Städte sowie Banken und Versicherungen geben De-Mail Schwung

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Die De-Mail setzt sich weiter durch. Bereits mehr als hundert Großkunden möchten ihre Vorteile nutzen, zeitraubende Arbeitsschritte sparen und im Endeffekt den bundesdeutschen Bürgerinnen und Bürgern das Leben bequemer machen. Den Weg dorthin beschreiten sowohl Städte und Kommunen wie Düsseldorf und Bonn als auch beispielsweise die Allianz Deutschland, die LVM Versicherung, Targobank sowie die Volks- und Raiffeisenbanken im nord- und westdeutschen Raum. Der FC Bayern München hatte sich bereits für die De-Mail entschieden, jetzt setzt auch der Deutsche Fußball Bund (DFB) darauf. Der DFB benötigt die verbindliche, digitale Kommunikation für den Kontakt zu Regional- und Landesverbänden genauso wie zu Politik und Wirtschaft. Und die hatten schon lange eine Alternative zu Brief und E-Mail gefordert.

Aber mit De-Mail lassen sich nicht nur Druck, Papier, Porto und Prozesskosten einsparen, sondern auch ein bald genauso wertvolles Gut: Zeit. Die Stadt Potsdam hat das ausprobiert. Wenn sie etwa vom Landkreis Potsdam-Mittelmark Schulkostenbeiträge erhebt, weil Landkreiskinder in der Stadt zur Schule gehen, sind dafür heute acht Arbeitsschritte notwendig. Mit De-Mail könnten es zukünftig nur noch drei sein. Das spart pro Postweg einen Tag und hat noch weitere Vorteile. Die Briefe müssen nicht die zentrale Poststelle der Verwaltung durchlaufen, wo sie sortiert und zugestellt werden müssen. Dies erfolgt bei der De-Mail direkt.

Der rechtsverbindliche, vertrauliche und nachweisbare Dokumentversand hilft also Städten und Gemeinden besseren Bürgerservice zu bieten. Daran, dass die Zahl an Services stetig zunimmt, hat auch das stetig wachsende De-Mail-Partnernetzwerk seinen Anteil. Partner, wie Software AG und jetzt auch die SAP AG unterstützen die Telekom dabei, das Angebot ständig zu erweitern und bringen eigene Ideen ein. Die Deutsche Telekom nutzt De-Mail darüber hinaus natürlich auch zunehmend selbst und bietet noch in diesem Jahr Schritt für Schritt diesen Weg der verbindlichen Kommunikation ihren Mitarbeitern und Kunden an. Außerdem vereinfacht die Telekom das Identifizierungsverfahren und steht kurz vor der Einführung eines mobilen Ident-Services – bequem an der eigenen Haustür. 

 

 

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