Statement von Moneybookers zur IBAN-Diskussion

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Geht es nach den Plänen der EU-Kommission, sind die relativ kurzen deutschen Kontonummern schon bald Vergangenheit: Ab 2013 sollen EU-weit nur noch 22-stellige Kontonummern gemäß IBAN gültig sein.

Wichtigstes Pro-Argument für IBAN: Geldüberweisungen über nationale Grenzen hinweg sollen damit einfacher und schneller werden. Verbraucherschützer indes schlagen Alarm. Sie befürchten unvermeidliche Zahlendreher und warnen vor einer Flut von Fehlüberweisungen. Das größte deutsche Nachrichtenmagazin rät seinen Lesern sogar Memorierungstricks von Gedächtniskünstlern zu erlernen, um sich die Monsternummern einzuprägen.

Dabei hat das Internet schon seit längerem eine Lösung parat: Online-Bezahlsysteme werden schon heute von Millionen Kunden für einfache Geldtransfers im In- und Ausland genutzt – und sparen so viel Geld und Zeit. Die Überweisung ist dabei so einfach wie eine E-Mail zu schicken: Im Bruchteil einer Sekunde ist das Geld da, die Transaktion kostet maximal 50 Cent und kann an jede E-Mail-Adresse versandt werden.

Moneybookers Co-CEO Martin Ott dazu: „Die EU-Kommission ist schon heute dem aktuellen Stand der Technik hinterher. ePayment Systeme wie Moneybookers bieten seit Jahren einfache sofortige Überweisungen, für einen Bruchteil der Bankgebühren. Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass viele technische Entwicklungen, die ein Großteil der Bevölkerung schon selbstverständlich nutzt, noch nicht bei den Behörden angekommen sind.“

Info: http://www.moneybookers.com/geld-versenden/

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