Statement zum Thema ‚Google speichert Suchanfragen‘

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Suchmaschinen-Gigant Google ist einmal mehr wegen Fragen zum Thema Datenschutz in die Kritik geraten. Andreas Wiebe, Geschäftsführer von Hulbee und Entwickler der gleichnamigen Suchmaschine kommentiert dies.Wie das Unternehmen kürzlich in seinem eigenen Blog verkündete, speichert Google über einen „anonymen Cookie im Browser“ die Suchanfragen des Nutzers für bis zu 180 Tage. Dies hat Einfluss auf die angezeigten Suchergebnisse: Je öfter man eine Seite bei Google anklickt, desto höher taucht sie im Ranking auf. Google verkauft dies als „personalisierte Suche“, die den Nutzern dabei helfe, bessere Ergebnisse zu erhalten. Auch wenn jeder auf Wunsch diese Einstellung deaktivieren kann, sehen Kritiker wie Tom Krazit von cnet darin einen erneuten Eingriff in die Privatsphäre. Hauptkritikpunkt: Google speichert nun die Such-Historie aller Nutzer, zuvor galt dies nur für Nutzer mit einem eigenen Google-Account.

Andreas Wiebe, Geschäftsführer von Hulbee und Entwickler der gleichnamigen Suchmaschine, beurteilt dies so: „Einerseits ist es eine ganz logische Entwicklung, dass eine Suchmaschine immer mehr individuelle Bedürfnisse erkennt. Schließ;lich ist die Konkurrenz auf diesem Gebiet stärker geworden. Wir von Hulbee denken jedoch nicht, dass es dafür nötig ist, mehr private Daten wie etwa die Suchanfragen zu speichern. Mit unserer DataCloud bietet wir dem Nutzer auch so schon die Möglichkeit, die Suchergebnisse individuell zu filtern und schneller ans Ziel zu gelangen. Der Suchende klickt sich mit Hilfe der Begriffswolke einfach zu dem Thema durch, dass er braucht. Er grenzt seine Suchergebnisse also selbstständig ein, die Suchmaschine Hulbee benötigt dafür keine persönlichen Daten.“

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