Statement zum Thema „Mobile Enterprise”

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Die IT-Industrie ist in der Post-PC-Ära angekommen. Heute werden mehr mobile Endgeräte verkauft als stationäre Rechner und fast zwei Drittel der Deutschen geht bereits mobil ins Internet. Inzwischen gehören Smartphones zu den meistverkauften mobilen Geräten. Auch Unternehmen haben erkannt, dass mobile Geschäftsprozesse dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Organisation zu erhöhen. Frank Pientka, Software-Architekt bei Materna, erläutert, was Unternehmen bei der Umsetzung beachten sollten.

In vielen Unternehmen kommt die Idee zur Einführung von mobilen Prozessen vor der Anforderungsanalyse. Häufig kommt vom Management die Aussage: „Wir brauchen eine App“. Damit die Überraschung am Ende nicht zu groß ist, sollten die Unternehmenslenker eine solche Entscheidung nicht spontan und übereilt, sondern strategisch treffen. Welche Mehrwerte will das Unternehmen den künftigen Nutzern durch die mobilen Services anbieten? Wie integriert sich das Angebot mit anderen Kanälen? Neben einem angepassten Vorgehen erfordert eine mobile Unternehmensanwendung ein fachliches und technisches Konzept, das alle Stakeholder und ihre Anforderungen berücksichtigt.

Abhängig von Einsatzweck, Budget und Zielgruppe ist zu entscheiden, auf welche Art eigene mobile Anwendungen entwickelt werden sollen. Hier bewegt sich das Spektrum von nativer über hybride Anwendung bis zur Web-Anwendung. Geht es um Geschwindigkeit und Nutzung spezieller Gerätefunktionen, führt kein Weg an der nativen Anwendung vorbei. Am schnellsten und günstigsten lassen sich mobile Web-Anwendungen entwickeln, da hier schon Know-how und spezialisierte Bibliotheken vorhanden sind. Außerdem sind Aktualisierungen und Erweiterungen schneller möglich als bei den über Stores ausgelieferten Apps, die der Benutzer selbst aktualisieren muss.

Ein Kompromiss, um Test- und Entwicklungsaufwände zu reduzieren, stellen die hybriden Anwendungen dar. Die Aufwände lassen sich reduzieren, wenn Verteilung und Tests über Cloud-Dienste stattfinden, da sonst ein großer Zoo an Gerätevarianten und Ressourcen benötigt wird. Hybride Anwendungen unterstützen auch Nutzer mit heterogenen oder älteren Geräten effizient.

Ein gutes Design der mobilen Anwendung ist kritisch für die Akzeptanz der Benutzer. Daher sollten Entwickler den Grundsatz von Jakob Nielsen beherzigen: “Don’t Make Me Think”. Die Bedienung einer Anwendung muss intuitiv und konsistent sein und sich an bestehende Standards halten. Funktionalität steht hier vor Originalität. Für eine mobile Anwendung gibt es in der Regel keine umfangreichen Handbücher sondern höchstens Kurzanleitungen.

Für ihre Kunden übernimmt Materna die Beratung, fachliche Konzeption, Design und Entwicklung von Apps für alle Geräteplattformen. Beispielsweise hat Materna die Bundesrat-App für iPhone und iPad realisiert sowie eine innovative mobile Recruiting-App für die E-Plus Gruppe. Speziell auf der CeBIT zeigt Materna mobile Apps für das Dokumenten-Management sowie den Einsatz in Kombination mit Microsoft SharePoint und zwar für Tablets mit Windows 8. Darüber hinaus entwirft Materna Internet-Lösungen, die speziell für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert sind.

Weitere Informationen: www.materna.de/mobile-enterprise

 

 

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