Statement zur Diskussion über die EU-Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung

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Statement zur Diskussion über die EU-Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung

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europa

Die Telekommunikationsunternehmen in Deutschland stehen aktuell vor großen Herausforderungen: Die EU-Kommission fordert von der Bundesregierung, innerhalb der nächsten Wochen die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung umzusetzen. Laut dieser Richtlinie müssen alle EU-Mitgliedsstaaten Telekommunikationsdaten für mindestens sechs Monate speichern. Das in Deutschland alternativ vorgeschlagene „Quick Freeze“ Verfahren mit kürzeren Speicherzeiten bleibt hinter den Anforderungen der Richtlinie zurück.


Frank Kölmel, Regional Sales Director, Brocade DACH dazu: „Durch die neue EU-Richtlinie müssen die Telekommunikationsunternehmen zum einen mit hohen Kosten für die Anschaffung der nötigen Speichertechnik rechnen. Gerade bei hohem Kommunikationsaufkommen kann der lange Speicherzeitraum die bisherigen Speicherkapazitäten sprengen. Viele Unternehmen, insbesondere auch die kleineren Provider, müssen hier wahrscheinlich nachrüsten. Zum anderen ist die Datensicherheit ein wichtiges Thema: Aus Anlass der neuen Speicherungsvorschriften sollten alle betroffenen Unternehmen ihre internen Datenschutzvorkehrungen überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Eine optimale Lösung für die Netzbetreiber zur Umsetzung der neuen Richtlinien ist somit gut skalierbar und erfüllt hohe Anforderungen an die Datensicherheit. IT-Abteilungen und Organisationen müssen schnell handeln und ggf. ihre Netzwerke aufrüsten, um die neue EU-Richtlinie schnell umsetzen zu können. Einige Netzwerke sind derzeit noch nicht performant genug, um einem rapiden Datenwachstum, wie sie die Vorratsdatenspeicherung mit sich bringt, Herr zu werden.“ 


 


 

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