Statistik – .com kurz vor der 100-Mio-Marke

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Statistik – .com kurz vor der 100-Mio-Marke

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Das deutsche Länderkürzel .de ist wieder auf Kurs: nachdem man im September erstmals in diesem Jahr einen leichten Verlust von über 2.500 Domains vermelden musste, ging es im Oktober erneut steil nach oben. Auch sonst stehen die Zeichen auf Wachstum.


Ein Zuwachs von netto 72.510 Domains in den vergangenen vier Wochen – keine Frage, für .de war der September nur ein statistischer Ausreisser und keineswegs ein Negativ-Trend. Ein solcher ist auch für .com nicht in Sicht, bringen knapp 680.000 frische Adressen doch die magische Marke von 100 Mio. Domains in Griffweite; spätestens im Januar 2012 dürfte auch diese historische Marke geknackt sein. Ganz nett entwickelt sich .net, auch wenn man im Wettrennen mit .de um Platz zwei der Domain-Weltrangliste nicht wirklich Boden gut machen kann. In der öffentlichen Wahrnehmung zu Unrecht wenig beachtet ist .org, die im Oktober 2011 ebenfalls weit über 70.000 Domain-Namen netto hinzugewinnen kann und stramm auf die Marke von zehn Mio. Webadressen zumarschiert.


Bei den neuen Endungen ist der Höhenflug von .info fürs erste ins Stocken geraten. Zwar liegt man mit einem Anstieg von etwas über 35.000 Domains im grünen Bereich, nach einem Zuwachs von über 173.000 Domains im September zeigt der Trend trotzalledem nach unten. Parallel kann .biz sein Vormonatsergebnis zwar verdoppeln, bleibt mit knapp 22.000 Domain-Namen mehr jedoch noch immer weit hinter der Erfolgsstory von .info zurück.


Zum Schluss wieder mal ein Blick ins Ausland, der uns zunächst nach Indien führt. Von dort meldet die Registry National Internet Exchange of India (NIXI) die Registrierung der einmillionsten .in-Domain. Damit wuchs .in binnen zweier Jahre um knapp 500.000 Domains an, was angesichts einer Einwohnerzahl von an die 1,2 Milliarden allerdings immer noch jede Menge Luft nach oben lässt. Gern würden wir Ihnen zum Vergleich die Registrierungszahlen aus dem ähnlich einwohnerstarken China präsentieren, doch dort hat die Vergabestelle China Internet Network Information Center (CNNIC) nach dem steilen Absturz der Zahlen von vormals weit über dreizehn auf zuletzt etwa 3,5 Mio. aufgehört, offizielle Zahlen zu veröffentlichen; über die Gründe schweigt sich CNNIC aus.


Autoren:


Daniel Dingeldey, Rechtsanwalt Berlin


Florian Hitzelberger, Rechtsanwalt Holzkirchen


Florian Huber, Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth)


 


 


 

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