Stress im Job! Die Vier Survival-Strategien helfen

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Stress im Job! Die Vier Survival-Strategien helfen

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Die wirtschaftliche Krise verändert die Arbeitswelt. Unternehmen stellen weniger neues Personal ein, die Belastung für jeden Einzelnen steigt.

Auch die aktuelle Mindjet Umfrage unter Wissensarbeitern hat diesen Trend bestätigt: 56 Prozent der Befragten gehen von mehr, 14 Prozent sogar von viel mehr Arbeit für den Einzelnen aus.

Wie also mit den steigenden Anforderungen umgehen? Mindjet hat hierzu vier Expertenstrategien entwickelt. Die erste und einfachste Regel: Weg mit ineffizienten Meetings! Die Mindjet Umfrage hat es auch wieder belegt, schließ;lich beklagen 51 Prozent Meetings als die größ;ten Zeitfresser im Arbeitsalltag. Fast 9 Stunden pro Woche verbringen Führungskräfte in Arbeitstreffen.

Es lohnt sich also Alternativen zu prüfen, Besprechungen auch einmal abzusagen oder nur an bestimmten Tagesordnungspunkten teilzunehmen. Das ist nicht unhöflich, sondern nur effektiv. Meetings sollten gut vorbereitet sein, keine Handys, Laptops oder Anrufe sollten die Besprechung stören. Wichtig ist auch, dass vorher Ziele festgelegt und nachher Ergebnisse festgehalten und Aufgaben verteilt werden. Denn nur so endet das Meeting nicht im sinnlosen Palaver.

Der zweite wichtige Tipp ist ein gutes Zeitmanagement. Jeder Wissensarbeiter sollte versuchen, seine Zeit so effektiv wie möglich einzuteilen. Hilfreich sind hierbei so gängige Methoden, wie die To-Do-Liste. Sie verschafft einen guten Überblick und hilft dabei Aufgaben zu priorisieren.

Ein weiterer groß;er Zeitfresser ist die Suche nach Dokumenten. 38 Prozent der Teilnehmer an der Mindjet-Umfrage gaben an, dass sie dafür einen groß;en Teil ihrer Zeit aufwenden müssen. Durch die elektronischen Medien vervielfacht sich die Menge an Informationen unaufhaltsam, gleichzeitig wird es immer schwieriger die nötigen und wichtigen Daten auch ausfindig zu machen. Ein gutes Informationsmanagement trägt also erheblich dazu bei, Zeit zu sparen, den Arbeitsfluss und die Konzentration zu erhalten und vor allem das Potential der vielen Dokumente optimal zu nützen.

Einen groß;er Teil der Informationsflut wird durch den E-Mail-Verkehr bedingt. Ein wichtiger Ratschlag ist es deshalb, genau zu prüfen, wer alles in einem Verteiler enthalten sein muss, oder auch einfach Zeiten festzulegen, in denen E-Mails gelesen und bearbeitet werden und Zeiten, in denen Outlook einfach geschlossen wird.

Um der Datenflut Herr zu werden, empfiehlt es sich auß;erdem Verantwortungen innerhalb eines Teams aufzuteilen. Es hilft ungemein, wenn man die Intelligenz der Gruppe nutzt um Probleme und Projekte schneller und erfolgreicher zu bewältigen.

Info: http://emea.mindjet.com/media/Mindjet-Umfrage-2009.pdf

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