Studie: Beim organischen Traffic setzt sich der Aufwärtstrend fort

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Organische Suchergebnisse als wichtigster Traffic-Lieferant konnten in ihrer Bedeutung für deutsche Online-Shops noch einmal zulegen auf nun fast 83 Prozent. Möbel-, Spielwaren- und Heimwerker-Shops setzen verstärkt auch auf Social Media, um Besucher zu gewinnen.
aufgesang_im_studie2015_social_media_verteilung_2015-08-12

Aufgesang Inbound Online Marketing  hat die fünfte Auflage ihrer Online-Shop-Studie zum Einsatz von SEO (Suchmaschinenoptimierung), SEA (Suchmaschinenwerbung) und Social Media veröffentlicht. Die Analyse zeigt, mit welchen Werbestrategien 199 der umsatzstärksten Online-Shops Deutschlands arbeiten. Doch nicht nur die aktuellen diesjährigen Aktivitäten stehen dabei im Fokus. Ein Vergleich mit den Ergebnissen des Vorjahres ermöglicht der Studie darüber hinaus Trendaussagen.

Die wichtigsten Fakten: Die organischen Suchergebnisse bei Google verzeichnen noch einmal einen Anstieg um fast einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr und sorgen in allen zwölf untersuchten Branchen für den größten Besucherzustrom (82,45 Prozent). Für den Traffic spielen zudem die Universal-Search-Ergebnisse eine immer wichtigere Rolle – hier betrug der Zuwachs einen ganzen Punkt von 9,03 auf jetzt 10,08 Prozent. Im Gegenzug dazu verliert Adwords signifikant – der Anteil am Gesamt-Traffic fällt von 9,3 auf 7,47 Prozent. Eine Trendausnahme bilden Shops der Branchen Arzneimittel und Medien, die mit Adwords erheblich mehr Besucher auf ihre Seiten ziehen als noch im Jahr zuvor.

Beim taktischen Einsatz von Online-Marketing lassen sich starke Unterschiede ausmachen: Im Bereich Social Media haben insbesondere Möbel-, Spielwaren- und Heimwerker-Shops ihre Aktivitäten ausgebaut – während Auto- und Motorrad-Zubehör-Shops ihr Engagement zurückgefahren haben. Unangefochten bleibt Facebook dabei der meistgenutzte Kanal. Eine geradezu herausstechende Bedeutung hat Facebook bei den Tiernahrungs-Shops – der Anteil innerhalb der Social-Media-Verteilung beträgt dort 95,72 Prozent.

Die Studie basiert auf den Daten des Search- und Social-Analytics-Anbieters Searchmetrics.

Gegen Tweet oder Facebook-Share steht die 21 Seiten umfassende Studie Interessierten zum Download zur Verfügung.

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