Studie belegt zunehmende Bereitschaft, persönliche Daten preiszugeben

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Studie belegt zunehmende Bereitschaft, persönliche Daten preiszugeben

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Im Vorfeld des Europäischen Safer Internet Tages am 10. Februar 2009 stellt Microsoft Österreich als Partner von Saferinternet.at ausgewählte Ergebnisse einer aktuellen deutschsprachigen Studie vor. Mehr als die Hälfte aller Internetanwender betrachtet sein eigenes Verhalten rund um Sicherheit und Datenschutz durchwegs kritisch. Je jünger die Befragten, desto größ;er ist die Bereitschaft, Daten preiszugeben. Ein klarer Trend: Wer regelmäß;ig soziale Netzwerke nutzt, ist eher bereit, persönliche Daten zu veröffentlichen. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn die Preisgabe von Daten kann zu einem negativen Bumerang-Effekt führen, der Spams, Lockvogelangebote und Betrug zur Folge hat. Um hier die Internetanwender zu sensiblerem Vorgehen zu motivieren, setzt Microsoft weltweit auf Initiativen und Partnerschaften im Sicherheitsbereich.

63,1 Prozent der befragten Männer und 50 Prozent der Frauen schätzen ihren eigenen Kenntnisstand zum Datenschutz als gut ein. Die meisten Internetanwender beurteilen zudem die Sicherheit von persönlichen Daten als sehr wichtig; gleichzeitig sind sie aber immer häufiger bereit, persönliche Daten im Netz preiszugeben. Diese Ergebnisse liefert eine aktuelle TNS-Infratest-Studie im Auftrag des Deutschen Digitalen Instituts und Microsoft.

„Das Internet ist ufer- aber nicht grenzenlos geworden. Grenzen setzt man, indem man seine Privatsphäre auch schützt“, so Gerhard Göschl, Sicherheitssprecher von Microsoft Österreich. „Wir brauchen mehr Bewusstseinsbildung beim Umgang mit den eigenen Daten. Wer auf dubiosen Websites zu viel Information preisgibt, muss mit möglichen Konsequenzen rechnen: Spam-Flut, wohlklingende Lockvogelangebote und im schlimmsten Fall sogar Betrug. Gegen diesen Bumerang-Effekt wollen wir mit Aktionen wie dem gratis Kinderbuch `Tscho` und Initiativen wie Saferinternet.at gegensteuern“, so Göschl weiter. Gerade Kinder und Jugendliche können die Gefahren, die die Weitergabe von persönlichen Daten betreffen schwer abschätzen. „Initiativen von Microsoft wie Sicher-im-Internet und Saferinternet.at unterstützen uns in unseren beiden Computer-Clubhäusern und in unseren Horten bei der diesbezüglichen Aufklärungsarbeit und helfen, den Schutz der Jugendlichen zu erhöhen“, so Christian Morawek, Geschäftsführer der Wiener Kinderfreunde.

Info: http://www.sicher-im-internet.at/

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Der Online-Supermarkt und Lieferdienst Picnic reagiert auf die hohe Nachfrage und expandiert im Ruhrgebiet. Demnach wird das Liefergebiet auf fünf weitere Städte ausgedehnt.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Das sind die Trends im e-commerce

Trends 2021

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.