Studie: Deutsche investieren 33 Prozent mehr Zeit fürs Spielen als 2011

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Die Deutschen investieren immer mehr Zeit und Geld in Multimediaspiele. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Gemeinschaftsstudie des Casual Games Spezialisten GameHouse und des Marktforschungsinstitutes Newzoo. Deutsche wenden im Schnitt pro Woche um 1,22 Stunden mehr Zeit zum Spielen auf als 2011 und verbringt somit fast 7,2 Stunden pro Woche mit diesem Hobby, was eine Steigerung um 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.


Die Zahlungsbereitschaft für Multimediaspiele ist bei den deutschen Konsumenten ebenfalls gestiegen. Diese werden nach Prognose der Studie in diesem Jahr rund 200 Millionen Euro mehr für Spiele ausgeben als noch in 2011. Das Gesamtvolumen des Marktes in Deutschland wird auf rund 4,5 Milliarden Euro geschätzt. Hauptgründe für den Wandel im Spielverhalten der Deutschen liegen sowohl in der wachsenden Spielbegeisterung der Frauen als auch in den immer größer werdenden Online-Aktivitäten allgemein.


Nicht nur vor dem PC oder der Konsole gehen die Gamer ihrem Zeitvertreib nach. Wie die Studie belegt, stehen gerade Casual Games bei den Spielern, auch auf mobilen Endgeräten, hoch im Kurs. Nahezu 37 Prozent der 10 bis 65 Jährigen Online-User nutzen inzwischen mobile Endgeräte zum Spielen. „Diese Zahl belegen eindeutig, dass der Sektor des Mobile Gaming sehr dynamisch wächst und einen immer größeren Anteil am Gaming-Gesamtmarkt beansprucht. Interessant ist auch die Erkenntnis, dass sich Tablet PCs zwar aktuell einer großen Beliebtheit erfreuen, diese aber überwiegend zum Surfen im Internet und weniger zum Spielen benutzt werden“, erläutert Christian Manzius, Country Manager GameHouse Europe, einige der zentralen Studienerkenntnisse.


Nur rund 15 Prozent der Spieleinteressierten greifen auf Tablets als Endgerät zurück. Smartphones dagegen stellen mit einem Anteil von fast 70 Prozent das Gros der mobilen Spielwelt. „GameHouse hat den Trend zum Mobile-Gaming frühzeitig erkannt. Wir konzentrieren uns daher neben der Entwicklung neuer Online-Games vor allem darauf, beliebte Online-Spiele für mobile Endgeräte zu optimieren“, so Manzius.


Laut der Studie nehmen die Deutschen bei der Kaufbereitschaft für Multimediaspiele im europäischen Ländervergleich hinter den Engländern Platz zwei ein. Mit einer Steigerung um fast 4 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro liegen sie vor den Franzosen, die rund 3,1 Milliarden Euro für Games ausgeben, aber knapp hinter Großbritannien mit 4,6 Milliarden. „In Anbetracht des Wachstums dieses Marktes sehen wir auf dem deutschen Spielemarkt ein immenses Werbepotenzial für Unternehmen. Hierzulande gibt es eine große Spiele-Fangemeinde, die eine attraktive Zielgruppe für die online Marketingaktivitäten der in Deutschland ansässigen Unternehmen darstellt. Durch die stetig steigende Onlinepräsenz vieler Menschen, erhöht sich deren Konsumverhalten für im Internet angebotene Produkte. An dieser Stelle setzen wir mit unseren speziell auf die Marketingbedürfnisse unserer Kunden ausgerichteten Angeboten an, um in der Verbindung mit Online-Spielen für deren Marken und Produkte zu werben“, skizziert Manzius die Entwicklung im eigenen Haus.


Weitere Informationen unter: www.gamehouse.com

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