Studie enthüllt die Wahrheit über tatsächliche E-Commerce-Kosten

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Demandware, Anbieter im Bereich On-Demand E-Commerce , veröffentlichte soeben die Ergebnisse einer neuen Studie, die TCO (Total Cost of Ownership)-Analysen von Online-Händlern mit dem Vergleich von cloudbasierten E-Commerce-Lösungen zu Lizenzsoftware präsentiert. In einer von Demandware beauftragten Studie befragte Forrester Consulting 156 Chief Information Officers (CIO) und Führungskräfte aus den USA und Europa. Dabei kam heraus, dass 81 Prozent der Online-Händler eine intern entwickelte oder lizenzierte E-Commerce-Plattform nutzen.


Die Studie konnte belegen, dass die Einzelhändler durchschnittlich 7 Prozent der Online-Erlöse verwenden, um ihre E-Commerce-Plattformen zu pflegen. Trotz dieses hohen Investments waren 74 Prozent der Befragten sich nicht sicher, ob sich ihre aktuellen Lösungen genügend skalieren lassen, um die Wachstumspläne ihres Unternehmens effizient zu unterstützen. Die Ergebnisse wurden in der Studie von Forrester Consulting „ Understanding TCO When Evaluating eCommerce Solutions ” vom November dieses Jahres zusammengefasst.


Gesamtbetriebskosten (TCO) für viele Einzelhändler höher als erwartet


Die Studie zeigt, dass die Gesamtbetriebskosten für E-Commerce-Lösungen für viele Händler höher als erwartet ausfallen und restriktive Verträge die bereits hohen Kosten häufig zusätzlich in die Höhe treiben. Die Mehrheit der Händler erklärte, dass die Vertragsbedingungen für ihre Lizenz-Software beim Ausbau ihres Online-Geschäfts den Erwerb zusätzlicher Lizenzen erfordern. Außerdem wird die Verwendung der Plattform zur Umsetzung strategischer Wachstumsinitiativen, wie etwa Internationalisierung oder Multichannel-Erweiterungen, eingeschränkt.


– 43 Prozent der Online-Händler gaben an, dass die tatsächlichen Gesamtbetriebskosten höher waren als erwartet.


– 67 Prozent der Händler mit einer lizenzierten E-Commerce-Software erklärten, dass sie laut Vertrag weitere Lizenzen erwerben müssen, wenn der Online-Traffic eine bestimmte Grenze überschreitet.


– 78 Prozent der Händler gaben an, dass sie durch den Vertrag mit dem Lizenzgeber daran gehindert werden, die Technologie zur Expansion in neue Märkte zu verwenden.


– 72 Prozent der befragten Händler äußerten sich besorgt über die Fähigkeit ihrer aktuellen E-Commerce-Plattform, Multichannel-Funktionen realisieren zu können, um künftige Wachstumsinitiativen zu unterstützen.


Händler sind beunruhigt angesichts komplexer Upgrades und des Risikos, von der Konkurrenz überholt zu werden


Die Umfrage zeigte auch, dass die Händler angesichts erforderlicher komplexer Plattform-Upgrades und des Risikos, bei der Einführung elementarer Online-Funktionalitäten und Verbesserung der User Experience mit der Konkurrenz nicht länger Schritt halten zu können, beunruhigt sind. „Aufgrund der strategischen Bedeutung des Online-Vertriebswegs (…) können es sich auch erfolgreiche E-Commerce-Händler nicht leisten, hinter die Konkurrenz zurückzufallen. Sie benötigen regelmäßigen Zugang zu innovativen neuen Funktionalitäten vonseiten der Anbieter. Ein großes Problem bei derart häufigen Aktualisierungen der Lizenz-Software entsteht oftmals aus den hohen Kosten. Dieser permanente Zyklus von Updates hat zur Folge, dass wertvolle Entwicklungsressourcen dafür geblockt werden, mit der Konkurrenz mitzuhalten. Diese Ressourcen fehlen dann allerdings, um innovative Funktionalitäten zu entwickeln, mit denen sich das Unternehmen vom Wettbewerb abheben könnte”, so das Ergebnis der Studie.


– 39 Prozent der Händler aktualisieren ihre E-Commerce-Plattform nur alle zwei bis drei Jahre


– 76 Prozent der befragten E-Commerce-Händler gaben an, dass jedes Upgrade mehr als einen Monat in Anspruch nimmt


Die Händler setzen hohe Erwartungen in cloudbasierte Lösungen


Obwohl TCO-Modelle handelsüblich sind, konnte die Untersuchung belegen, dass das Verfahren nicht präzise genug ist und zu Fehleinschätzungen führen kann. Die Studie belegt: „Obwohl E-Commerce- und Technologieführer die Kosten in ihrem TCO-Modell berücksichtigen, lassen sie viele Aspekte außer Acht. Dies führt schließlich zu einer Situation – unabsichtlich oder nicht – bei der das Lizenz-Model gegenüber Cloud- Lösungen bevorzugt wird. (…) Die Auffassung, dass cloudbasierte Revenue-Share- Modelle kostenintensiver sind als der Erwerb und Betrieb interner E-Commerce-Technologie, beruht oftmals auf Fehlinformationen.” 


 

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