Studie: Fertigungsindustrie setzt auf Social-Media-Marketing

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Unternehmen der Fertigungsindustrie halten Social-Media-Marketing für wichtig – auch wenn sie es mehrheitlich noch kaum nutzen. Das belegt eine Untersuchung der Hochschule der Medien Stuttgart im Auftrag von Infoman.

Rund 70 Prozent der Unternehmen in der Fertigungsindustrie schätzen Social Media, um sich selbst zu informieren und eigene Informationen nach außen zu kommunizieren. Das hat eine Studie der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart im Auftrag des Beratungs- und IT-Lösungshauses Infoman ergeben.

Bislang informieren sich die Branchenvertreter vorrangig auf Messen und Websites über potenzielle Lieferanten und Dienstleister. Lediglich ein Viertel der Befragten kommuniziert beruflich bereits über Social-Media-Kanäle wie Xing und Facebook. Die Mehrheit dieser Nutzer gibt an, dies täglich (42 Prozent) oder mehrfach täglich (21 Prozent) zu tun. 83 Prozent der Nicht-Nutzer können sich vorstellen, künftig verstärkt mit Social Media zu arbeiten.

Nutzer der sozialen Medien erwarten, dort täglich (21 Prozent), mehrmals wöchentlich (26 Prozent) oder wöchentlich (21 Prozent) mit Informationen versorgt zu werden. Befragte, die noch nicht in den Social Media aktiv sind, möchten künftig wöchentlich (31 Prozent) oder seltener (36 Prozent) informiert werden. Damit geben sie sich tendenziell mit deutlich weniger Informationen zufrieden als die erfahrenen Nutzer.

Maren Biermann, Projektleiterin und Absolventin im Studiengang Medienwirtschaft der HdM: „Fast 90 Prozent ist es wichtig oder sehr wichtig, von Lieferanten und Dienstleistern regelmäßig über deren Produkte informiert zu werden. Auffällig ist, dass sie ganz anders kommunizieren als sie selbst informiert werden möchten. So tragen sie mehr unternehmensrelevante als brachenspezifische Themen nach Außen, erwarten aber selbst mehr Branchen- statt Unternehmensinformationen zu erhalten.“

Befragt wurden 142 Personen aus Unternehmen der Fertigungsindustrie (darunter Maschinenbau, Komponentenhersteller, Anlagenbau und andere). 65 Prozent der Teilnehmer arbeiten in einem Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Bei 27 Prozent liegt die Mitarbeiterzahl zwischen 500 und 1.000. Die Befragten kamen aus verschiedenen Unternehmensbereichen wie IT-Abteilung, Marketing, Vertrieb, Unternehmensleitung und Service. Auch unterschiedliche Positionen wurden abgedeckt. Mit rund 70 Prozent stellten dabei Entscheider die Mehrheit dar (Geschäftsführer, Abteilungs- und Projektleiter). Sonstige Mitarbeiter und Stabstellen beteiligten sich zu je 13 Prozent.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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