Studie Identity-Management: Deutliche Mehrheit setzt Vertrauen in den deutschen Mittelstand

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Studie Identity-Management: Deutliche Mehrheit setzt Vertrauen in den deutschen Mittelstand

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Laut einer Berliner Völcker Informatik AG würden Unternehmen in der Bundesrepublik eher einen mittelständisch geprägten deutschen Betrieb mit der Implementierung eines Identity-Management-Systems beauftragen als einen internationalen „Big Player“ mit einem großen „Bauchladen“ an Softwaresystemen. Von hundert in persönlichen Gesprächen befragten Fach- und Führungskräften entschieden sich 72 Prozent für die erste Variante, lediglich 28 Prozent tendierten dazu, sich auf den groß;en Namen zu verlassen. „Die Zahlen belegen eindrucksvoll, dass in den Köpfen der Verantwortlichen ein grundlegender Wandel stattgefunden hat“, kommentiert Peter Weierich, Unternehmenssprecher von Völcker Informatik, das Ergebnis. „Diese schenken mittlerweile einem Hersteller, der sich auf seine Kernkompetenzen konzentriert, mehr Vertrauen als einem Allrounder – auch wenn der Bekanntheitsgrad vielleicht nicht so hoch ist.“

Dazu passt die Prognose, dass sich der Markt für Identity-Management Produkte im laufenden Jahr weiter konsolidieren wird, nachdem im vergangenen Jahr bereits Hewlett Packard auf dem IM-Markt die Segel gestrichen hat. Zwei Drittel der in der Studie befragten Personen gehen von einer derartigen Entwicklung aus – bei weiterhin zweistellig wachsendem Gesamtmarkt.

Völcker fragte nach und wollte auch die Gründe wissen, die für eine Beauftragung eines deutschen Mittelständlers sprechen. Knapp drei Viertel sagten aus, dass sie hier eine maß;geschneiderte Implementierung bekämen, bei einem Groß;anbieter nur „Software von der Stange“. 44 Prozent entschieden sich für den „persönlicheren und damit auch besseren“ Support. „Mittelständische Spezialanbieter haben den Vorteil, dass sie wesentlich stärker auf die spezifischen Bedürfnisse des Kunden eingehen, dessen Systeme genauer analysieren und auf dieser Basis eine passgenaue Lösung entwickeln können. Auß;erdem sind die Wege bei Fragen und Problemen wesentlich kürzer“, begründet Peter Weierich.

38 Prozent der Befragten sehen in einem deutschen mittelständischen Betrieb den sichereren Partner, da sich dieser auf seine Kernkompetenzen konzentriere und nicht auf mehreren Hochzeiten tanze. An den Fähigkeiten der Mitarbeiter der Big Player zweifelt hingegen kaum jemand. Lediglich acht Prozent gehen davon aus, dass in kleineren Unternehmen mehr Spezialisten am Werk sind als bei den „Groß;en“.

Info: www.voelcker.com

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