Studie: Kommunikation wird in der Krise zum Erfolgsfaktor

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Studie: Kommunikation wird in der Krise zum Erfolgsfaktor

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In 70 Prozent aller von der Rezession betroffenen Unternehmen in Europa hat sich die Arbeitssituation stark verändert. Dies wirkt sich negativ auf die Kommunikation mit Kollegen, Kunden oder Partnern aus.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Avaya, die die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftssituation auf die Kommunikation von Unternehmen untersucht. Von den Unternehmen, die nicht vom Abschwung betroffen sind, bestätigen nur 29 Prozent die oben genannte Einschätzung. Dies lässt den Schluss zu, dass der wirtschaftliche Erfolg stark von einer funktionierenden Kommunikation abhängt. Folglich sollten Unternehmen gezielte Gegenmaßnahmen ergreifen, um auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erfolgreich zu sein.

Laut der Studie von Avaya wirkt sich die Arbeitssituation bei den befragten Unternehmen auf alle Ebenen der Kommunikation aus. So bestätigen 55 Prozent eine Verschlechterung des internen Austauschs, 52 Prozent gaben zu, dass der Kontakt zu ihren eigenen Kunden gelitten hat, während 41 Prozent über einen schlechteren Kommunikationsfluss von Zulieferern klagen. Dabei ist Deutschland im europäischen Vergleich am wenigsten von der aktuellen Weltwirtschaftslage betroffen: Nur 66 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen unter dem Wirtschafteinbruch leidet

„Die aktuelle Wirtschaftskrise wirkt sich offenbar spürbar auf die Kommunikation aus. Daher ist ein funktionierender Kundenservice umso wichtiger im Kampf um Kundenbindung und Marktanteile“, erklärt Frank Pieper, Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Großkunden bei Avaya Deutschland. „Diese Untersuchung zeigt, dass Unternehmen die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die interne und externe Kommunikation überprüfen und in die Bereiche investieren sollten, die einen direkten Einfluss auf ihren geschäftlichen Erfolg haben.“

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Angestellte in Europa sind auf sogenannte soziale Medien oder Netzwerkgemeinschaften aufmerksam geworden. So nutzen 55 Prozent der Führungskräfte in Europa im Vergleich zum Vorjahr mittlerweile Smartphones und Instant Messaging, aber auch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und LinkedIn. Deutschland sind lediglich.32 Prozent in sozialen Netzwerken aktiv.

Die Studie „The Value of Communications in a Downturn“ erfolgte im Auftrag von Avaya und ist eine quantitative Umfrage unter Beschäftigten in Europa. Insgesamt wurden im Rahmen der Studie jeweils 500 Interviews in Frankreich, Deutschland und Italien sowie 1000 Interviews in England durchgeführt.

Info: www.avaya.de

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