Studie: Mehr Zahlungsverfahren = mehr Umsatz

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Wie die neueste Studie über die Internet-Zahlungsverfahren aus der Sicht der Händler (IZH6) bestätigt, verzeichnen Internethändler, die weitere Bezahlarten einführen, deutliche Umsatzzuwächse, je nach zusätzlicher Zahlungsart zwischen  zehn Prozent und 22 Prozent. Dies ist nur eines von vielen Ergebnissen der IZH6, die auf der EuroCIS in Düsseldorf vorgestellt wurde.


Die neueste Studie des ECC Handel ist in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Frankfurt und Prof. Malte Krüger entstanden, der die Studienreihe 2001 an der Universität Karlsruhe initiiert hat. Expercash hat die Studie zusammen mit verschiedenen anderen Unternehmen und Institutionen unterstützt.


Mehr als 600 Online Händler aus unterschiedlichen Branchen und unterschiedlicher Größe wurden zum Einsatz von Zahlungsmitteln in ihren Internet Shops befragt.  Im Durchschnitt bieten die Internethändler fünf bis sechs Zahlungsverfahren in ihrem Shop an.


Das ist im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2010 eine Zahlungsart mehr. Markus Solmsdorff, Geschäftsführer Expercash, weist daraufhin, dass vor allem der richtige Mix der angebotenen Zahlungsverfahren für die Akzeptanz beim Käufer und den wirtschaftlichen Erfolg des Händlers ausschlaggebend ist. „Mit dem passenden ePayment steigern Online-Händler erfolgreich ihre Conversionsraten, gewinnen neue Kunden, generieren größere Warenkörbe und machen Käufer zu Stammkunden“, erklärt er.  „Die genaue Abstimmung des Payment-Angebots auf die Präferenz des Zahlungsverhaltens der Zielgruppe sowie die Berechnung der Wirtschaftlichkeit für den Online-Shop sind die Grundlagen für die Zusammenstellung des optimalen Zahlungsangebots“, erläutert der Payment-Experte.


Umsatzzuwächse allein führen noch nicht zu Ertragswachstum in Online Shops. Daher beleuchtet die Studie auch, welche Erfahrungen Händler mit Zahlungsverfahren gemacht haben und welche Instrumente sie im Bereich Risikomanagement einsetzen. Die häufigste negative Erfahrung bei der  Zahlung im Internet ist eine falsche Adresse. Demgegenüber steht, dass nur 34,6 Prozent der Online Händler eine Adressprüfung einsetzt. Solmsdorff hierzu: „Eine solide Adressprüfung ist die Basis einer langfristigen und erfolgreichen Kundenbeziehung im Internet. Denn für die einwandfreie Abwicklung von Internet-Bestellungen  von der Auslieferung über die Rechnungsstellung bis zum eventuellen Mahnverfahren, benötigt der Händler die korrekte Adresse seines Kunden.“


Signifikant ist die Entwicklung der Zahlungsausfälle: In der Vorgängerstudie, der IZH5 verzeichneten 26 Prozent der Online Shops einen Zahlungsausfall von mehr als 1 Prozent. In der IZH6, nur zwei Jahre später, verbuchten über die Hälfte der befragten Händler (51,8 Prozent) mehr als  ein Prozent Zahlungsausfälle. Um Zahlungsausfällen vorzubeugen rät Solmsdorff, Instrumente des Risikomanagements einzusetzen. „Hierzu zählt nicht nur die Adressprüfung. Diese sollten Online Händler um Bonitätsprüfungen ergänzen. Nicht immer basiert eine falsche Adresse auf einem Eingabefehler des Käufers. Auch betrügerische Absichten können die Ursache sein. Um die Ausfälle aus Betrug zu reduzieren, empfehlen wir unseren Händlern den Einsatz einer ausgefeilten Betrugsprävention.“


Fazit: Die neue Studie des ECC Handel über die Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler zeigt deutlich, dass der Bereich ePayment ein komplexes Thema mit vielen Parametern ist, das maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg von Online Shops beiträgt. Die Anforderungen an das ePayment steigen mit der wachsenden Reife des eCommerce-Markts. Entsprechend nutzen mehr als 50 Prozent der Händler die Services von Payment Service Providern.


„Unsere Händler schätzen vor Allem, dass sie ihr Zahlungsportfolio aus einer Hand erhalten. Das spart Koordinationsaufwand, verhindert Abstimmungsprobleme und reduziert Kosten. Insbesondere die Beratung zu den vielfältigen Bausteinen des ePayment von Spezialisten unterstützt die Online-Händler dabei, den sich ständig ändernden Anforderungen gerecht zu werden und sich durch kontinuierliche Verbesserung einen Vorsprung am Markt zu verschaffen.“

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