Studie: “Online-Shops dürfen die Digital Natives nicht verprellen”

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Laut einer aktuellen Studie des Branchenverbandes BITKOM kauft jeder fünfte Deutsche zwischen 14 und 29 Jahren seine Weihnachtsgeschenke lieber online als in überfüllten Geschäften. Damit will die junge Generation dem stressigen Weihnachtsshopping entgehen. Funktioniert der Einkauf online allerdings nicht reibungslos oder stürzt die Website ab, kaum hat man seinen Warenkorb gefüllt, wird es auch beim Online-Shopping schnell stressig. Im schlimmsten Fall verliert ein Händler seinen Kunden dann für immer. Deshalb gilt es, seinen Kunden ein optimales Kauferlebnis zu bieten, denn gerade die Generation der Digital Natives ist regelmäßig online unterwegs, hat hohe Erwartungen und wechselt schnell zur Konkurrenz, wenn die Ansprüche nicht erfüllt werden.

“Besonders die Digital Natives sind es, die immer mehr Produkte online kaufen – und damit sind sie gerade für die Zukunft vielleicht die wichtigste Zielgruppe. Online-Shops dürfen die Notwendigkeit eines reibungslosen Ablaufs nicht unterschätzen, wenn sie auch in Zukunft erfolgreich sein wollen”, sagt Georg Hess, Director Sales EMEA von Riverbed Technology. “Natürlich muss ein Online-Shop immer funktionieren, aber gerade zu Hochzeiten wie vor Weihnachten sind die Anforderungen an die Technik besonders hoch. Verprellt ein Online-Shop seine jetzige und zukünftige Zielgruppe, schadet er sich auf lange Sicht. Genau deshalb ist die Back-Office-Technologie so wichtig, denn die muss dafür sorgen, dass die komplette Kundenerfahrung ohne Probleme abläuft. Neue Apps und andere Kunden-orientierte Technologien sind gut und schön für die Akquise – stimmt aber die Technologie im Hintergrund nicht, dann ist das Budget für die Kundengewinnung verschwendet.”

Neben nahtlos ablaufenden Prozessen haben Online-Shops auch noch eine andere Möglichkeit sich von der Konkurrenz abzusetzen: mit einfachen, intuitiven und sicheren mobilen Prozessen. Laut einer Studie unter 1 000 deutschen Online-Shoppern, die im Auftrag von

Riverbed Technology durchgeführt wurde, gibt es signifikante Nutzungsunterschiede. “Wir haben festgestellt, dass Menschen, die mobil nach Produkten suchen, noch lange nicht mobil kaufen. Während so etwa die Hälfte der Befragten ihr Tablet nutzt, um nach Produkten zu stöbern und um sich zu informieren, kaufen nur 31 Prozent auch online. Schaffen es Unternehmen, all diejenigen, die bislang nur mobil surfen, auch an diesem Gerät gleich zum Kaufen zu animieren, dann können sie sich einen großen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Und auch dafür kommt es wieder darauf an, welche Technologien einem Shop zugrunde liegen”, resümiert Georg Hess.

Welche Gründe Verbraucher für dieses Verhalten angeben, welche Endgeräte am Häufigsten für den Kaufabschluss genutzt werden und wie Onlinehändler ihre zugrundeliegende Technologie diesen Gegebenheiten anpassen müssen, steht im Riverbed-Report “Anforderungen im E-Commerce – Was Online-Shopper heute erwarten”. Dieser Report kann auf der Riverbed-Seite kostenfrei heruntergeladen werden.

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