Studie: Operative Marketing-Systeme fristen in Unternehmen Nischendasein

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Studie: Operative Marketing-Systeme fristen in Unternehmen Nischendasein

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Operative Marketingsoftware fristet ein Nischendasein in Unternehmen – dadurch liegen Potenziale zur Steigerung von Marketing-Effizienz und -Effektivität brach. Das ist ein zentrales Ergebnis der unabhängigen Studie „Marketing-Efficiency Survey 2009″, die marketinghub mit Unterstützung von BrandMaker im 2. Quartal 2009 durchgeführt hat.

200 Entscheider aus Marketing, Vertrieb und Kommunikation in mittelständischen und Groß;unternehmen in Deutschland und der Schweiz wurden im Rahmen einer Online-Umfrage zu Voraussetzungen und Prioritäten im Zusammenhang mit der Steigerung von Marketing-Effizienz und -Effektivität befragt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Software, die das Management von Media Assets und Marketing Ressourcen unterstützt, bislang wenig verbreitet ist.

Nur etwa ein Drittel der befragten Marketers setzt beispielsweise ein Digital Asset Management (DAM)-System zur Verwaltung von Medienobjekten ein. „Vom Grundgedanken, Marketinginhalte zentral und digital vorzuhalten, ist man noch weit entfernt“, resümiert Christian Kleiner, Geschäftsführer von marketinghub. „Medienobjekte werden noch nicht als Assets, also als wertbehaftete immaterielle Güter angesehen – obwohl jedes Jahr viel Budget in ihre Neuerstellung fließ;t.“

Vor dem Hintergrund, dass vermehrt multimediale Kommunikationsformen genutzt werden und das Volumen an Medienobjekten weiter steigt, haben die Befragten die Wichtigkeit von professionellen DAM-Systemen aber schon erkannt. Für 73 Prozent der Marketers eröffnet der Einsatz einer zentralen Mediendatenbank wie etwa dem BrandMaker Medien Pool Potenziale für reduzierte Suchkosten, 72 Prozent versprechen sich davon vereinfachtes und schnelleres Publizieren, 70 Prozent erwarten Kostensenkungen, und mit Qualitäts- und Produktivitätssteigerungen rechnen knapp 60 Prozent. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass auch der Einsatz von Web-to-Print-Lösungen Potenziale zur Effizienzsteigerung bietet.

„Der Studie zufolge arbeiten nur 10 Prozent der befragten Marketers mit Web-to-Print-Lösungen“, so Mirko Holzer, CEO von BrandMaker. „Auf der anderen Seite setzen weit über die Hälfte der Unternehmen auf Printmedien wie Broschüren und Preislisten für ihr Marketing. Hier schlummern massive ungenutzte Potenziale, die sich mittels einer Web-to-Print-Lösung, wie BrandMaker sie bietet, realisieren lassen.“ Der Einsatz von Web-to-Print, wie auch Media Asset Management, verspricht Unternehmen kostengünstigere Medienproduktion, schnellere Abläufe und garantierte Qualitätssicherung im Hinblick auf Corporate Design-Konformität der Werbematerialien.

Die gesamte Studie kann kostenpflichtig erworben werden. Weitere Informationen und Anfragen an: info@marketinghub.ch

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