Studie von Lexmark: Admin-Prozesse zu zeitaufwändig

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Studie von Lexmark: Admin-Prozesse zu zeitaufwändig

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
lexmark_workplace_schmuckbild

Durch den umfassenden Einsatz automatisierter Systeme könnten Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter steigern, die Betriebskosten senken und dadurch auch Fehler vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Lexmark, für die Büromitarbeiter in elf Ländern zum Zeitaufwand manuell durchgeführter Verwaltungsaufgaben befragt wurden. Demnach vermindern manuelle Prozesse häufig die Effizienz.

Die befragten Mitarbeiter erklärten, dass sie die meisten administrativen Aufgaben manuell und nicht automatisiert erledigen würden. Hierzu gehören beispielsweise die Archivierung von Verträgen, die Bearbeitung von Aufträgen und die Eingabe von Geschäftskontakt-Details in Adressbücher oder Datenbanken.

59 Prozent der Befragten gaben an, dass die Büroadministration in ihrem Unternehmen zu kompliziert sei – es seien zu viele verschiedene Arbeitsschritte notwendig. Ein Drittel der Befragten verbringt drei Stunden oder mehr pro Woche allein mit der Bearbeitung von Verwaltungsaufgaben. 70 Prozent denken außerdem, dass der Aufwand in den vergangenen fünf Jahren zugenommen habe. Das lässt darauf schließen, dass Unternehmen wertvolle Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter vergeuden. 

Die Umfrage zeigt auch, dass viele Angestellte veraltete und unproduktive Arbeitsweisen gerne abschaffen würden. Auf die Frage „Was ist das größte Problem im Zusammenhang mit manuell durchgeführten Admin-Prozessen?“ antwortete die Hälfte, dass ihre Bearbeitung zu lange dauere.Manuelle Verwaltungsprozesse beeinflussen aber nicht nur die Produktivität der Mitarbeiter. Ein Viertel der Befragten erklärte, dass das größte Problem manueller Admin-Abläufe ihre Fehleranfälligkeit sei. Fast zwei Drittel der befragten Angestellten haben bereits einmal eine Situation erlebt, in der ein Fehler in der manuellen Administration das Unternehmen Geld gekostet hat.

Mehr Tastenanschläge führen zu mehr Kosten für Dateneinträge, mehr Fehlern und längeren Eingabezyklen. Für Unternehmen kann das den Geschäftserfolg unmittelbar beeinflussen. Wird eine Rechnung nicht korrekt zugestellt, kann das beispielsweise verspätete Zahlungen, Gebühren und doppelte Zahlungen, die rückgängig gemacht werden müssen, zur Folge haben. Im schlimmsten Fall kann das sogar zur Beendigung der Zusammenarbeit mit dem Kunden, Anbieter oder Lieferanten führen. 

„Unsere Umfrage zeigt, dass administrative Aufgaben in vielen Unternehmen immer noch manuell durchgeführt werden,“ sagt Hartmut Rottstedt, Geschäftsführer der Lexmark Deutschland GmbH. „Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es jedoch wichtig, dass Unternehmen ihre Strategie für den Umgang mit Geschäftsdaten überdenken und ihre tagtäglichen Prozesse auf Effizienz prüfen. Moderne Dokumentenlösungen helfen Unternehmen dabei, veraltete Prozesse zu optimieren und damit die Produktivität, aber auch die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter positiv zu beeinflussen.“

Lexmark bietet Lösungen für mittlere und große Unternehmen zur effizienteren Gestaltung der Arbeitsprozesse. Sie verbinden umfassende Druck- und Scanfunktionen mit Software zur intelligenten Erfassung von Dokumenten und Inhalten. Die Informationen aus Dokumenten wie Kundenanfragen, Beschwerden oder Bewerbungen werden automatisch erfasst, sortiert und in Geschäftsprozesse sowie Unternehmenssysteme transferiert. (sg)

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Jens Lütcke, ehemaliger Mitgründer des Online-Zahlungsdienstes Sofort und Geschäftsführer der Klarna GmbH, startet als Deputy CEO im Bluecode-Management rund um CEO Christian Pirkner und CCO Georg Schardt.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Fashion commerce

Wann jetzt handeln gefragt ist

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.