Studie: „Was kostet Online-Vertrieb?“

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Studie: „Was kostet Online-Vertrieb?“

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Gemeinsam mit XSITE untersuchte das E-Commerce-Center Handel, kurz ECC Handel, die Kostenstrukturen im Online-Handel. Über 150 Pure- und Multichannel-Player unterschiedlicher Größe nahmen teil. Gefragt wurde nach den Kosten für Implementierung und Betrieb eines Online-Shops. Welches sind die größten Kostenfaktoren? Wo liegen die Risiken? Wie gut sind die tatsächlichen Kosten im Voraus planbar? Die Studie liefert zum Teil überraschende Ergebnisse.


Kostenabweichungen erzeugen Unzufriedenheit


Jeder vierte der befragten Teilnehmer hatte aufgrund von Problemen bei der Systemintegration, fehlendem Know-how oder erhöhtem Personalaufwand höhere Implementierungskosten als ursprünglich geplant. Auch Probleme mit dem Dienstleister wurden als einer der wichtigsten Gründe für diese unerwünschte Entwicklung genannt.


Auffällig hoch (35,5 Prozent) ist somit auch der Anteil der Online-Händler, die ihr Shop- System bereits mindestens einmal gewechselt haben. Außerdem plant jeder zehnte Online-Händler sein derzeitiges Shop-System in naher Zukunft zu wechseln.


Funktionalität und Skalierbarkeit sind besonders gefragt


Die wichtigsten Entscheidungskriterien für die Auswahl des Dienstleisters stellen die angebotenen Funktionalitäten (52,5  Prozent) gefolgt von der Möglichkeit, unproblematisch Erweiterungen, Änderungen und Anpassungen vorzunehmen (50,6  Prozent), dar. Erst auf dem dritten Platz folgt mit 41,4 Prozent der Preis.


„Das zeigt einmal mehr, wie wichtig der Funktionsumfang und die Erweiterungsmöglichkeiten für die Zukunftsfähigkeit von Shop-Systemen sind. Die Skalierbarkeit eines Systems ist entscheidend für ein Unternehmen, um auch bei wachsender Zahl der Besucher und damit der Bestellungen einen performanten und reibungslosen Online-Kauf zu gewährleisten.“ fasst XSITE Marketing Director Christoph Heiders zusammen.


Kostentreiber Hosting, Updates und Marketing


Im laufenden Betrieb sind insbesondere das Hosting sowie Anpassungen und Software-Updates die größten Kostentreiber. Für fast 90 Prozent der Befragten zählen aber auch Marketingaktivitäten für den Shop zu den drei größten Kostenpositionen.


 


 


 

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