Studie: Was, wann und wie werten Webanalysten in Europa und Südostasien Websites

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Dieser Frage ist der Webanalyse-Spezialist AT Internet in einer neuen Studie nachgegangen und hat die Nutzung seiner Webanalyse-Lösung im Monat April ausgewertet.
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So investiert der europäische Webanalyst um die drei Minuten weniger pro Analysesitzung. Und das, obwohl er benutzerdefinierte Zeitintervalle oder Abfragen in Echtzeit den Standardeinstellungen vorzieht. Ganz im Gegensatz zu seinem südostasiatischen Kollegen, der zu fast 50 Prozent die Zeitspanne eines Monats für die Auswertungen wählt. Auch die abgefragten  Inhalte variieren: Während es dem europäischen Analysten um die Performance der einzelnen Seiten und Inhalte geht, konzentriert sich der südostasiatische Webanalyst eher auf die Gesamtzahl der Besucherzahlen und Klicks.

Übereinstimmend wird in beiden Regionen der Dienstag am häufigsten für Webanalysen gewählt: 21,1 Prozent der europäischen Webanalysten nutzen diesen Tag, im südostasiatischen Raum sind es 20,7 Prozent sind. Über die Woche verteilt ist der Drang nach Website-Fakten am Vormittag am stärksten.

Der Zugriff auf die Webanalyse-Lösungen von AT Internet erfolgt in beiden Regionen am häufigsten mit dem Google-Chrome-Browser. Während in Europa nur knapp jeder zweite Webanalyst mit Google Chrome arbeitet, sind es in Südostasien mehr als zwei Drittel. Mozilla Firefox ist in beiden Regionen der zweibeliebteste Browser, der Internet Explorer von Microsoft fristet dagegen eher ein Schattendasein.

Dafür hat Microsoft beim Betriebssystem deutlich die Nase vorn – zumindest in Europa. Über 80 Prozent der europäischen Webanalysten arbeiten mit Windows, in Südostasien sind dies nur knapp 60 Prozent. Platz 2 erreicht in beiden Regionen Apples MacOS mit einer doppelt so hohen Präsenz in Südostasien: Fast einer aus drei Visits kommt von einem Mac.

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