Studie zeigt: 66 Prozent haben „Nomophobie

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Phobien gibt es viele; im Zeitalter der intelligenten Mobiltelefone ist eine weitere hinzugekommen: Denn nach einer Studie, die Sicherheitsexperte SecurEnvoy  in Auftrag gegeben hat, haben 66 Prozent von 1000 Befragten eine No Mobile Phone-Angst, kurz „Nomophobie“. Das bedeutet, zwei Drittel fürchten sich davor, ihr Handy oder Smartphone zu verlieren. Einer der Gründe: Im Business-Bereich kann der Verlust des Firmenhandys einhergehen mit dem Verlust sensibler Unternehmensdaten. Nicht umsonst hat SecurEnvoy daher Lösungen wie SecurAccess entwickelt, mit der jedes Handy bzw. Smartphone als tokenloses Zwei-Faktor-Authentifizierungsgerät fungieren kann – einfach per SMS.


41 Prozent haben mindestens zwei Smartphones, 64 Prozent sichern ihr Handy nicht


Demnach gaben 410 der 1000 Befragten an, zwecks ständiger Erreichbarkeit zwei oder mehr Mobiltelefone zu besitzen. Insgesamt haben mehr Frauen Nomophobie als Männer (70 Prozent gegenüber 61 Prozent). Allerdings sind es zum Großteil Männer, die zwei oder mehr Handys besitzen – auch aus Business-Gründen. Aufs Alter bezogen sind vor allem die Jüngeren im Alter zwischen 18 und 24 nomophobisch veranlagt (77 Prozent). Bei den 25- bis 34-Jährigen sind es 68 Prozent. Interessant auch: 46 Prozent nutzen keinerlei Verschlüsselung bzw. Sicherheitssoftware auf ihrem mobilen Gerät. 41 Prozent vertrauen lediglich auf ihren 4-stelligen PIN-Code, und nur 10 Prozent verschlüsseln ihr Handy bzw. Smartphone. Die hochsichere Zwei-Faktor-Authentifizierung wird bislang nur von 3 Prozent der Nutzer angewandt.


Weitere Informationen unter www.securenvoy.de


 


 


 

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