Studie zur mobilen E-Mail-Nutzung belegt: Smartphones sind die meistgenutzte Plattform

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Return Path, Anbieter von E-Mail-Intelligence-Lösungen und -Diensten, veröffentlicht die Ergebnisse seines halbjährlich erscheinenden globalen Reports zur mobilen E-Mail-Nutzung. Die aktuelle Erhebung zeigt, dass die Öffnungsraten von E-Mails auf mobilen Endgeräten mit 37 Prozent inzwischen den Webmail-Zugriff auf E-Mails mittels Browser (30 Prozent) übersteigen. Insgesamt stieg der Anteil mobiler Öffnungen seit 2010 um 300 Prozent. Heute werden im globalen Durchschnitt bereits vier von zehn gesendeten E-Mails auf mobilen Endgeräten gelesen und nichts deutet auf eine Abschwächung dieses Trends hin.


Den größten Anteil am mobilen Zugriff auf E-Mails verbuchen die Branchen Einzelhandel (40 Prozent), Konsumgüter (40 Prozent) und Immobilien (38 Prozent). Die Ergebnisse der Studie deuten zudem auf einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Inhalt der E-Mail und dem Anteil der mobilen E-Mail-Öffnungen hin. So war festzustellen, dass ein signifikanter Anteil Banking-bezogener E-Mails (60 Prozent) nach wie vor auf dem Desktop geöffnet wird, wahrscheinlich aus Sicherheitsgründen.


„E-Marketer, die auf Basis ihrer eigenen Abonnentendaten entscheiden, ihre E-Mail Kommunikation für die von ihren Subscribern bevorzugten mobilen Endgeräte zu optimieren, können jetzt punkten. E-Mail Intelligence-Analysen sind in der Lage, Marketing-Verantwortlichen aufzuzeigen, wann und wo sie Ressourcen in eine mobile Marketingstrategie investieren sollten, um ihr Budget optimal einzusetzen“, kommentiert Matt Blumberg, CEO von Return Path, die Ergebnisse. „E-Marketer, die sich nur auf die Öffnungsraten stützen um den Kampagnenerfolg zu evaluieren und moderne Kennzahlen außen vor lassen, müssen in Zukunft auf deutliche Umsatzeinbußen gefasst sein.“


E-Marketer müssen sich heute zwingend mit diesem Thema auseinandersetzen, da E-Mail einen fast doppelt so hohen Beitrag zum Umsatz leistet wie Search-Marketing und den ROI aus Social Media sogar um das Siebenfache übersteigt (Monetate, 2012). Da aber nach wie vor der Großteil der Online-Einkäufe von einem Desktop-Computer aus getätigt wird, ist folglich die Optimierung für beide Plattformen unerlässlich.


Die globale Studie zeigt außerdem relativ große regionale Unterschiede. In den USA ist der Prozentsatz der Nutzer, die E-Mails auf mobilen Endgeräten öffnen, deutlich größer als in Europa oder Südamerika, doch fast allen Regionen gemein ist, dass Android- und iOS-Plattformen den Markt für mobile Endgeräte dominieren.


Den Daten der Return Path-Studie lässt sich darüber hinaus entnehmen, dass die Charakteristik der mobilen Nutzung je nach Betriebssystem und Geräteplattform variiert:


-Den größten Anteil am mobilen Öffnen und Lesen von E-Mails haben Apple iOS-Nutzer, wobei die E-Mail-Öffnungen auf dem iPad im Vergleich zum iPhone stärker ansteigen; es ist zu erwarten, dass die Einführung des iPad Mini diese Tendenz noch verstärkt


-Die Zahl der E-Mails, die auf Windows Mobile-Geräten geöffnet wurden, stieg seit April 2012 um 85 Prozent, erreichte aber dennoch nur 0,3 Prozent der gesamten E-Mail-Öffnungen auf Smartphones


 

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