Data Warehouse

Data Warehouse ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Ziel ist es, Daten dauerhaft und effizient zu speichern. Im Data Warehouse werden dabei Daten aus unterschiedlichen Quellen in  einheitlichem Format abgelegt.

Eine konsistente unternehmensweite Datenhaltung ist die Voraussetzung dafür, entscheidungsrelevante Informationen zu sammeln, zu verdichten und selektieren zu können. Big Data sind große Datenmengen aus allen verfügbaren Quellen die sich in der Regel sich schnell und ständig ändern.

Laut der US-amerikanischen National Retail Federation lag der Umsatz im Weihnachtsgeschäft 2019 bei über 728 Milliarden US-Dollar. Zugleich steigen die Beliebtheitswerte von Onlineshopping, insbesondere über mobile Geräte, weiter an. Um auf den Kundenansturm vorbereitet zu sein, muss die IT-Infrastruktur entsprechend vorbereitet sein.
Im Wettbewerb um die Verbrauchergunst löst sich die alte Grundkonstellation Offline- gegen Online-Handel auf. Denn das wachsende Onlineshopping hat zur einer Disruption im Einzelhandel geführt und setzt sich nun mit den ersten Ansätzen für Omnichannel fort. Hierzu müssen Händler ihre IT-Infrastruktur und ihr Datenmanagement modernisieren, ist Gastautor Laurence James von NetApp überzeugt.
Wenn alle Produkttexte einzeln erstellt werden müssen, dauert es oft lange, eine neue Produktkategorie im Onlineshop zu betexten. Wenn ein Shop wie der Schäfer Shop für Büroausstattung in mehreren Sprachen verfügbar ist, müssen diese dann auch noch übersetzt werden. Eine schnelle Reaktion auf Marktanforderungen ist so kaum möglich, dazu kommen die Kosten der Textproduktion.

Fundierte Kundenanalysen zur Umsetzung von Vertriebsmaßnahmen sind in der Energiewirtschaft  eher noch die Ausnahme. Häufig werden hier Entscheidungen nach einfachen Kriterien wie Erfahrungswerten, absoluten Umsatzzahlen oder standardisierten (ABC-)Analysen gefällt. Daher haben sich Stadtwerke Ansbach Mitte 2018 für einen Customer-Analytics-Service der Conergos entschieden.

Eine aktuelle Studie von BARC hat aktuelle Ansätze der Datenmonetarisierung in europäischen Unternehmen untersucht. Demnach haben bereits 17 Prozent der Unternehmen Initiativen zur Monetarisierung von Daten etabliert, zwölf Prozent entwickeln derzeit Prototypen und zehn Prozent befinden sich in der Konzeptionsphase. Am häufigsten werden hierbei Analyseergebnisse bereitgestellt.
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