Enterprise Content Management (ECM)

Unternehmensweites Management von Informationen strukturierter, schwach strukturierter und unstrukturierter Provenienz. Alle Unternehmensinformationen sollen auf einer einheitlichen Plattform genutzt werden können. Hauptaufgabe eines ECM-Systems ist das systematische Management der geschäftlichen Informationen über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. Die zentrale Verwaltung von Dokumenten, medienneutrale Datenhaltung, nahtlose Integration in Prozesse und die Unterstützung relevanter Ausgabemedien gehören zu den wesentlichen Aspekten.

In einem Produktinformationsmanagement-System (PIM) können B2C- und B2B-Händler alle Merkmale ihrer Produkte in mehreren Sprachen und durch Assets angereicht speichern. Ein PIM-System bietet noch weitere Vorteile.
Compliance-Manager kümmern sich um Gefahren wie Korruption, Kartellrecht oder Geldwäsche. Dabei kann das Thema Datenschutz und Compliance auf der Prioritätenliste schon mal nach unten rutschen. Entscheidend dabei ist, dass der Datenschutz eine Sonderrolle in der Compliance einnimmt.
Um noch intuitivere und nahtlosere Omnichannel-Erlebnisse zu ermöglichen, kooperiert KPS ab sofort mit CMS-Anbieter Brightspot. Skalierbarkeit, Flexibilität und Headless-Design zeichnen moderne Content-Management-Systeme aus. Mit ihnen können Unternehmen die bestmögliche Customer Experience bieten.
In der Corona-Pandemie mussten viele Einzelhändler ihre Geschäfte schließen. Zugleich wurden Marketingbudgets gekürzt. Eine Möglichkeit, wie Marken ihre Produkte weiterhin bewerben können, stellt User-Generated Content (UGC) dar. Vor dem Hintergrund neuer Shopping-Gewohnheiten erklärt Gastautor Benjamin Dunkel von Bazaarvoice, warum Marketer jetzt in UCG investieren sollten.
Vor 30 Jahren, am 6. August 1991 wurde die erste Website der Welt veröffentlicht. Ein Physiker am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf entwickelte das World Wide Web. Heute nutzen 89 Prozent der Deutschen nutzen das Internet. 30 Fakten zum World Wide Web.
Nicht zuletzt durch den Digitalisierungsschub während des vergangenen Jahres sind die Ansprüche der Konsumenten an digitale Angebote gestiegen. Das bekommt auch der Onlinehandel zu spüren, der von der Pandemie einerseits profitiert hat, andererseits aber unter massivem Druck steht, den Kunden jederzeit die bestmögliche Customer Experience zu bieten.
Aktuell geben 38 Prozent der Käufer in Deutschland an, dass sie jetzt mehr online einkaufen als vor der Covid-19-Pandemie und rund 87 Prozent erklären, sie würden das auch in Zukunft tun. Aufgrund des weltweiten Anstiegs der Verkaufszahlen im E-Commerce müssen Unternehmen heute sicherstellen, dass ihr Online-Auftritt den Erwartungen der Käufer gerecht wird.

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