DSGVO | EU-Datenschutz-Grundverordnung

“Wissen ist Macht” – dieser Spruch passt auf seine ganz eigene Art in die Diskussion über die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Wenn das neue Regelwerk in genau einem Jahr im vollen Umfang in Kraft tritt, müssen Organisationen jederzeit erkennen können, ob und in welchem Maße ein Angriff auf ihre informationsverarbeitenden Systeme stattfindet und ob und in welchem Maße dabei personenbezogene Daten gefährdet sind. Ist ein Vorfall tatsächlich ernster Natur, haben die Betroffenen nur 72 Stunden Zeit, die zuständigen Behörden darüber zu informieren.

Produktmeldung: Das Bundeskabinett hat im Februar beschlossen, das deutsche Recht an die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU DS-GVO) anzupassen. Diese bringt strengere Regelungen beim Umgang mit personenbezogenen Informationen mit sich. Bei Nichteinhaltung drohen Sanktionen bis zu mehreren Millionen Euro. Eine Lösung hierfür hält SER mit Doxis4 safeLock jetzt schon bereit.

Egal ob Internet of Things (IoT) oder neue Geschäftsmodelle – letztendlich basiert alles auf dem Austausch und der Auswertung von (Kunden-)Daten. Aber neben den Chancen, die damit verbunden sind, birgt dies auch Gefahren. Vor allem auch, was Datenschutz und Sicherheit betrifft. Welche Stolpersteine und Aufgaben hier auf die Unternehmen zukommen können, erläutert Bernd Fuhlert, Geschäftsführer von @-yet, im Gespräch.

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung ist in Kraft getreten. Die Unternehmen haben nun noch bis zum 25. Mai 2018 Zeit, die darin enthaltenen Anforderungen umzusetzen. Unter anderem beinhaltet das Regularium die Forderung nach Privacy by Design und Privacy by Default sowie gegenüber dem bisherigen Bundesdatenschutzgesetz deutlich schärfere Sanktionen bei Nichteinhaltung.

Mit der achten Ausgabe bestätigt die it-sa vom 18. bis 20. Oktober 2016 erneut ihre Rolle als führende IT-Sicherheitsveranstaltung. Mit einer neuen Bestmarke von 489 Ausstellern (2015: 428) bietet die Messe professionellen Anwendern einen europaweit einzigartigen Marktüberblick. Dazu passend präsentieren sich erstmals israelische und französische Unternehmen auf Gemeinschaftsständen.

Dass die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ein relativ kompliziertes Gebilde ist, hatten wir bereits erwähnt. Es basiert zwar auf einigen Prinzipien wie Privacy by Design und anderen Konzepten, durch die das Ganze mehr Sinn ergibt. Doch wenn man sich den stellenweise verklausulierten Text genauer ansieht, verstecken sich darin einige Überraschungen. Zum Beispiel das Konzept der Pseudonymisierung.

Mit dem Ende der Trilog-Verhandlungen im Dezember 2015 wurde die endgültige Fassung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verabschiedet. In der unendlichen Geschichte der kurz „DS-GVO“ genannten Verordnung waren immer wieder neue Hürden aufgetaucht. Die finale Textfassung wurde dann im April endgültig vom EU-Parlament beschlossen.

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