Forschung & Technik

Entwicklungen aus dem Hightech-Bereich etablieren sich immer mehr als Schlüssel für die Industrie von morgen. Im internationalen Vergleich rangiert Deutschland jedoch nur im Mittelfeld. Hierzulande betätigen sich vor allem junge Start-up-Unternehmen auf hochmodernen technologischen Handlungsfeldern. Mit insgesamt über 17.500 Beschäftigten [1] stellen sie einen beständig wachsenden Wirtschaftsfaktor dar. Was die Entwicklung noch ausbremst.

Nicht nur zur Weihnachtszeit werden Pullover oder Socken immer häufiger online bestellt. Rund 20 Prozent ihrer Kleidung kaufen die Deutschen im Internet. Doch zu Hause passen viele bestellte Kleidungsstücke nicht, und so werden sie wieder zurückgeschickt. Mit einer virtuellen Anprobe ließe sich das ändern.

Virtual- und Augmented-Reality-Technologien könnten in vielen Wirtschaftsbereichen eingesetzt werden, wenn sie noch leistungsfähiger werden. Eine Studie von Ökonomen der Technischen Universität München (TUM) zeigt, dass sich sieben Branchen auf eine besonders starke Verdrängung bisheriger Produkte, Geschäftsmodelle und Produktionsprozesse einstellen müssen, darunter die verarbeitende Industrie, der Einzelhandel und die Immobilienwirtschaft.

E-Auto-Pionier Tesla hat sie als erster angekündigt, eine Reihe weitere Hersteller wie MAN, Volvo und Daimler ziehen in Sachen elektrisch angetriebener Zugmaschine nach. Doch es gibt noch viele Fragen – Eric Sax, Leiter des Instituts für Technik der Informationsverarbeitung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) klärt die drängensten.

Jugendliche stellen in Sachen digitaler Bildung die älteren Generationen in den Schatten. Dies verwundert nicht wirklich. Interessant ist aber, wie sich der digitale Bildungsstand über die europäischen Länder verteilt und in welchem Verhältnis zu den älteren er bei den jüngeren höher ist. Eine Grafik von Statista gibt Auskunft.
 

Wie kann unsere Rechtsordnung mit der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft umgehen? Diese Frage steht im Fokus des neu gegründeten „Interdisziplinären Zentrums für Recht der Informationsgesellschaft (ZRI)“ an der Universität Oldenburg. Es dient der Forschung, Lehre und Beratung zu Rechtsfragen, die sich aus dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik  (IuK) ergeben. 

Ab sofort startet der 3D-Druck-Wettbewerb „Proto Labs Design Challenge 2017“ in ganz Europa. Dieser bietet Studierenden der Ingenieurwissenschaften und qualifizierten Designern, Konstrukteuren und Produktentwicklern die Gelegenheit, eine neue Designhilfe für die Produktion von 3D-gedruckten Teilen zu entwerfen. Dabei sollen die erzielbaren Möglichkeiten und die zu berücksichtigenden Beschränkungen, die in der Entwurfsphase für das 3D-Druckverfahren auftreten können, dargestellt werden.

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