Infrastructure as a Service (IaaS)

Infrastructure as a Service (IaaS) ist ein Modell, das anstelle des Kaufs von Rechnerinfrastruktur die Miete dieser Rechnerstruktur on Demand vorsieht. Vorteile sind unter anderem die niedrigeren Kosten, das Abfangen von Belastungsspitzen und die problemlos zu steigernde Leistungsinanspruchnahme.

In der modernen Beschaffung agieren Einkäufer als exzellente Kostenmanager mit steigendem Wertbeitrag für Unternehmen in internationalen Business-Netzwerken. Laut einer Studie beschäftigen sich 38 Prozent der Einkaufsleiter beständig mit unternehmensstrategischen Aufgaben. 55 Prozent gehen sogar davon aus, dass dieser Anteil weiter steigen wird. Einkaufsabteilungen werden dabei verstärkt sowohl in Investitions- und Kundenprojekte als auch Unternehmensentscheidungen oder Produktentwicklungen eingebunden und müssen das Beschaffungsmanagement operativ und strategisch entsprechend effizient gestalten. Gerhardi, ein mittelständischer Entwickler und Produzent für Kunststoffteile für die Automobilindustrie, reagierte zur richtigen Zeit auf die neuen Herausforderungen im Einkauf und stellte sichmit der ganzheitlichen Beschaffungslösung TradeCore zukunftsorientiert auf.
Seit einigen Monaten können die Leser des Springer-VDI-Verlags ausgewählte Fachzeitschriften auch in digitalen Formaten abonnieren. In einem gemeinsamen Projekt mit dem E-Business-Spezialisten ARITHNEA setzte der Verlag die Digitalisierung der Titel erfolgreich um. Zu den größten Herausforderungen zählte dabei die Anbindung der neuen Digitalisierungsplattform an das zeitgleich implementierte neue Redaktionssystem des Verlags.
Während die Online-Revolution bereits jeden Bereich unseres Alltagslebens durchdringt, hat sich das Internet der Dinge (Internet of Things - IoT) von einem Branchenschlagwort zu einem sehr realen Phänomen entwickelt, das Auswirkungen auf jeden einzelnen von uns hat. Dies spiegelt sich in den Prognosen von Gartner wider - das Unternehmen geht davon aus, dass bis 2020 global 25 Milliarden vernetzte Dinge im Einsatz sein werden.
Soll der elektronische Handel eine nachhaltig erfolgreiche Perspektive erhalten und im Einklang mit den weiteren Vertriebskanälen stehen, darf die E-Commerce-Lösung kein Inseldasein führen. Notwendig ist vielmehr ihre Verzahnung mit den unterschiedlichen Backend-Systemen, die beispielsweise für die Warenwirtschaft, das Produktinformationsmanagement, die Lieferantenanbindung, Marketing und Logistik zuständig sind. Mit dieser technischen Integration wird eine Verknüpfung aller relevanten Prozesse entlang der Wertschöpfungskette erreicht. Außerdem lassen sich erst dann eine Rundumsicht auf die gesamten Kundendaten vornehmen und kanalübergreifende Analysen des Kundenverhaltens durchführen.
Das Datenwachstum stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, dabei wurden 90 Prozent der Unternehmensdaten weltweit in den letzten zwei Jahren erzeugt. Als Lösung gilt die Auslagerung von Workloads. Derzeit nutzen mehr als 60 Prozent aller Unternehmen die Cloud für die Durchführung IT-bezogener Prozesse, bis 2017 sollen 73 Prozent der Daten auf zentralen Cloud-Plattformen liegen.
TeleTrusT begrüßt das Inkrafttreten des "Gesetzes zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme" (IT-Sicherheitsgesetz; ITSiG) als legislativen Schritt zur Verbesserung der IT-Sicherheitslage in Deutschland. Die Wirkung des Gesetzes hängt wesentlich von der Ausgestaltung der geplanten Rechtsverordnung ab, die unter anderem bestimmen wird, welche Sektoren als Kritische Infrastrukturen (KRITIS) gelten.
Wer heute online einkauft, erwartet auf allen Endgeräten – egal ob PC Tablet oder Smartphone – eine identische User Experience. Unabhängig von der Komplexität der individuellen Webseiten sollen diese auf jedem Gerät und von jedem Ort aus performant sein. Die Geschwindigkeit der Onlineshops sowie die Sicherheit der Zugangsdaten und Zahlungsvorgänge erweisen sich als die kritischen Erfolgsfaktoren.
Experten aus den Projekten des Technologieprogramms „Smart Data – Innovationen aus Daten“ haben heute in Berlin auf ihren ersten Fachgruppentreffen zu den Themen Recht und Sicherheit erste Ansätze für eine adäquate Nutzung von Smart-Data-Technologien in der Wirtschaft diskutiert. Die Fachgruppe Sicherheit unterstützt Unternehmen bei der Gewährleistung der Sicherheit bei datengetriebenen Diensten. Die Fachgruppe Rechtsrahmen sprach sich für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des bestehenden Rechtsrahmens bezogen auf die aktuellen Herausforderungen im Bereich Datenschutz aus.
Große Unternehmen setzen für Digitalisierungsprojekte bereits im großen Stil auf Dienstleistungspartnerschaften. Doch auch mittelständische Firmen, die an der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle arbeiten, ziehen zunehmend die Beauftragung von Business Innovation/Transformation Partnern (BITP) in Betracht. Das sind Ergebnisse des Whitepapers „Business Innovation/Transformation Partner“, das der Marktanalyst Lünendonk gemeinsam mit Sopra Steria Consulting veröffentlicht hat.

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