Künstliche Intelligenz (KI)

Muss ein Online-Händler künstliche Intelligenz einführen, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Was kann er tun, wenn er die Ressourcen nicht hat? Kostet die neue Technologie in Zukunft Jobs im Handel? Mit einer neuen Technologie wie künstlicher Intelligenz sind viele Fragen verbunden. Gerade im E-Commerce, wo mehrere Player mit Chat- und Servicebots erste KI-Schritte gehen, ist viel Bewegung drin. Sicher ist, dass das Ausmaß von KI für die Arbeitswelt noch nicht abzusehen ist. Dominique Ziegelmayer, Director Enterprise Platform bei Trusted Enterprise, ist Experte für künstliche Intelligenz. Die wichtigsten Fragen an ihn im Interview.

Das Trendthema der vergangenen Monate, wenn es um die digitale Transformation geht: Künstliche Intelligenz. Keine Technolgie wird so diskutiert. Und die Ausmaße für die Arbeitswelt sind nicht mal im Ansatz absehbar. Die Marktführer im Online-Bereich zeigen erste interessante Anwendungen, etwa Service- und Chat-Bots oder Prognosesysteme zur Betrugsprävention. Doch wie weit ist der Handel in Sachen KI? Wird sie in Zunkuft eine größere Bedeuteung im Online- oder Offline-Handel haben? Und wie groß wird die Durchdringung in den nächsten Jahre aussehen? Ein Interview mit Dominique Ziegelmayer, Director Enterprise Platform bei Trusted Enterprise.

Omron mit der LD-Plattform seine erste Produktreihe mobiler Industrieroboter vorgestellt. Beim Materialtransport in weitläufigen Anlagen sollen die mobilen Helfer deutliche Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen ermöglichen. Die neue Produktfamilie kann auch in besonders dynamischen Umgebungen selbständig navigieren. Auf der Logimat 2017 sind die Geräte live zu sehen.

Was haben Siri, Otto the Bot oder Poncho the Weather Cat gemeinsam? Sie sind Chatbots – die neuen digitalen Helfer in Messenger-Form. Messenger generell sind nichts Neues im Marketing. Der tägliche Austausch über Messenger-Dienste, wie sie von Facebook, Threema oder Wire angeboten werden, boomt. Von Verbrauchern und Anbietern werden diese schon seit längerem für Kundenservice, Empfehlungsmarketing oder Gewinnspiele eingesetzt. Das Verhalten und die Ansprüche der Verbraucher haben sich allerdings signifikant verändert.

Die Digitalisierung spaltet das Land der Dichter und Denker: Hier die Internet-Pioniere, die begeistert alle Risiken ignorieren. Dort die Etablierten, deren Skepsis zum Bremsklotz wird. Deutschland zaudert: Haben wir die Digitalisierung im Griff? Oder sie uns? Mit der Querschnittstudie „Digitales Deutschland“ legt die Managementberatung Oliver Wyman eine ungewöhnliche Analyse vor: Über alle Branchen hinweg haben 18 Partner die zentralen Erfolgsfaktoren ermittelt, mit denen der deutschen Wirtschaft der digitale Umbau gelingen kann.

Die Digitalisierung birgt ungeahnte Chancen. Sie zu nutzen, erfordert Risikobereitschaft, schnelle Entscheidungswege, gutes Kundenverständnis, Querdenken und Flexibilität. Hohe Investitionen in die technische Infrastruktur sind zunächst nicht notwendig und können bei wachsender Nachfrage mittels Cloud elastisch erweitert werden. Von Prof. Dr. Dieter Hertweck & Prof. Dr. Jürgen Münch

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