Mobile Computing

Unter Mobile Computing versteht man die elektronische Datenverarbeitung mit tragbaren, vernetzten Computern. So wird es möglich, von Zeit und Ort unabhängig auf Daten zugreifen zu können und permanent erreichbar zu sein.Voraussetzung für die immer weiter gewachsene Bedeutung des mobile Computing war einerseits die fortschreitende Miniaturisierung der Geräte und ihrer Komponenten, die es erlaubte, kompakte, leichte und dabei leistungsfähige Rechner zu bauen.
Mobile Computing: Endgeräte
Andererseits hat die vorangetriebene drahtlose Vernetzungsmöglichkeit mit anderen Geräten über immer günstigere Mobilfunknetze und das Internet die Grundlage für eine breite Akzeptanz geschaffen. Die Bandbreite mobiler Endgeräte reicht dabei von tragbaren Laptops mit fester Tastatur über Tablets und elektronische Organizer bis hin zu Smartphones und Wearables, die sich am Körper oder in der Kleidung tragen lassen. Da tragbare Geräte leichter in fremde Hände geraten können, müssen Sie besonders vor unbefugtem Zugriff auf die Daten geschützt werden; dazu stehen verschiedene Verschlüsselungstechniken zur Verfügung. Auch was den Schutz der Privatsphäre betrifft, verlangt mobile Computing mehr Aufmerksamkeit als der stationäre PC, weil mehr persönliche Daten aufgezeichnet werden, die bei unzureichendem Schutz und mangelnder Vorsicht ausgespäht werden können.

Emarsys hat eine neue Studie veröffentlicht, die zeigt, dass der Abo-Markt in Deutschland während des jüngsten Lockdowns deutlich gewachsen ist. So nehmen viele Verbraucher digitale und physische Abo-Dienste in Anspruch, um ihre Stimmung in der Corona-Krise zu verbessern.
Wie die neue „Postbank Digitalstudie 2021“ zeigt, kommen Deutsche auf eine 60-Stunden-Woche bei der Internetnutzung. Im Pandemie-Jahr ist die Online-Zeit um neun Wochenstunden auf durchschnittlich 65,1 Stunden gestiegen. Das ist ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Smartphone-Nutzung hat mit jetzt 19 Stunden kräftig zugelegt.
Imperva hat für 2020 mit 25,6 Prozent den höchsten Bad Bot-Traffic seit dem ersten „Bad Bot Report“ im Jahr 2014 verzeichnet. Zugleich ging der Internetverkehr von Menschen um 5,7 Prozent zurück. Über 40 Prozent aller Web-Traffic-Anfragen kamen 2020 von einem Bot, was auf den weit verbreiteten Einfluss von Bots im Internet hinweist.

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