Mobile Computing

Unter Mobile Computing versteht man die elektronische Datenverarbeitung mit tragbaren, vernetzten Computern. So wird es möglich, von Zeit und Ort unabhängig auf Daten zugreifen zu können und permanent erreichbar zu sein.Voraussetzung für die immer weiter gewachsene Bedeutung des mobile Computing war einerseits die fortschreitende Miniaturisierung der Geräte und ihrer Komponenten, die es erlaubte, kompakte, leichte und dabei leistungsfähige Rechner zu bauen.
Mobile Computing: Endgeräte
Andererseits hat die vorangetriebene drahtlose Vernetzungsmöglichkeit mit anderen Geräten über immer günstigere Mobilfunknetze und das Internet die Grundlage für eine breite Akzeptanz geschaffen. Die Bandbreite mobiler Endgeräte reicht dabei von tragbaren Laptops mit fester Tastatur über Tablets und elektronische Organizer bis hin zu Smartphones und Wearables, die sich am Körper oder in der Kleidung tragen lassen. Da tragbare Geräte leichter in fremde Hände geraten können, müssen Sie besonders vor unbefugtem Zugriff auf die Daten geschützt werden; dazu stehen verschiedene Verschlüsselungstechniken zur Verfügung. Auch was den Schutz der Privatsphäre betrifft, verlangt mobile Computing mehr Aufmerksamkeit als der stationäre PC, weil mehr persönliche Daten aufgezeichnet werden, die bei unzureichendem Schutz und mangelnder Vorsicht ausgespäht werden können.

Über die Hälfte der Deutschen (56 Prozent) tätigt Bankgeschäfte inzwischen mobil oder kann sich eine Nutzung zumindest vorstellen. Selbst von den momentanen Nicht-Nutzern sind 56 Prozent an gewissen Funktionen einer Banking-App grundsätzlich interessiert. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie „Mobiles Banking per App“ des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov.

Produktmeldung: IBM stellt einen neuen Sicherheitsservice aus der IBM Cloud vor: Demnächst haben Unternehmen die Möglichkeit, den Zugang ihrer Mitarbeiter zu Unternehmensanwendungen direkt in der IBM Cloud zu verwalten. Dies gilt für Cloud- und On-Premise-Dienste genauso wie für Internet of Things- und Mobil-Geräte. Durch das hybride Zugangsmanagement von IBM Cloud Identity Connect, dem neuen Identity-as-a-Service-Angebot, können Unternehmen so zukünftig Zeit sparen.

Laut der jüngsten Ausgabe des Ericsson Mobility Reports werden bis 2022 nahezu 2,6 Milliarden Neukunden mobile Breitbandnetze nutzen. Darüber hinaus prognostiziert der Bericht eine weiterhin steigende Nutzung des Mobilfunkstandards der vierten Generation, Long Term Evolution (LTE). Bis 2018 wird der überwiegende Teil der Kunden diesen Standard nutzen. Allein zwischen dem Ende des ersten Quartals 2016 und dem gleichen Zeitpunkt 2017 nahm der gesamte mobile Datenverkehr um 70 Prozent zu.

Smartwatches, digitale Fitness-Armbänder oder andere tragbare Technologien (Wearables) gehören immer häufiger zu unserem Alltag und auch Arbeiter in Distributionszentren erwarten zunehmend die gleiche nahtlose Bedienbarkeit und Leistung der genutzten Technik im Job, die sie aus ihrem Alltag kennen. Voice-Lösungen oder Ring-Scanner geben ihnen diese Freiheiten und steigern zudem ihre Produktivität.

Es gibt drei Indizien dafür, dass Mobile für Marken noch wichtiger wird: In den USA fällt laut Comscore die Hälfte aller Online-Minuten auf Apps. Google macht den Mobile-Index zum Hauptindex. Und auch Facebook baut weiter mit Priorität seine App-Strategie aus. Europa muss umdenken und kann dabei vor allem von asiatischen Märkten lernen, die „Mobile First“ seit Jahren konsequent umsetzen.
Wir alle kennen das: Die Webseite auf dem Smartphone lädt nicht und lädt nicht. Aber wir haben kaum Zeit und brauchen sofort Antworten. Stattdessen bekommen wir Lidzucken und graue Haare. Mindestens genauso ärgerlich: Die Elemente der Seite verschieben sich beim Seitenaufbau immer wieder – der Finger trifft nicht den Punkt, den wir anklicken wollten, sondern irgendetwas anderes.All dies lässt sich vermeiden, indem sich Ihre Seite anders und schneller aufbaut. Hier sind fünf Tipps, wie Sie die Ladezeiten Ihrer Mobilseite und die Laune ihrer User verbessern können.
Die Internetnutzung dominiert den Alltag im deutschsprachigen Raum. Das zeigt die aktuelle Mediennutzungsstudie für die DACH-Region des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., des iab austria und des IAB Switzerland. Demnach nimmt der mobile Internetkonsum über Smartphones und andere mobile Endgeräte weiter zu. Rund 70 Prozent der Nutzer im DACH-Raum gehen mit ihrem Smartphone online. Internetfähige Fernseher und Wearables werden zunehmend relevanter.

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