Mobile Computing

Unter Mobile Computing versteht man die elektronische Datenverarbeitung mit tragbaren, vernetzten Computern. So wird es möglich, von Zeit und Ort unabhängig auf Daten zugreifen zu können und permanent erreichbar zu sein.Voraussetzung für die immer weiter gewachsene Bedeutung des mobile Computing war einerseits die fortschreitende Miniaturisierung der Geräte und ihrer Komponenten, die es erlaubte, kompakte, leichte und dabei leistungsfähige Rechner zu bauen.
Mobile Computing: Endgeräte
Andererseits hat die vorangetriebene drahtlose Vernetzungsmöglichkeit mit anderen Geräten über immer günstigere Mobilfunknetze und das Internet die Grundlage für eine breite Akzeptanz geschaffen. Die Bandbreite mobiler Endgeräte reicht dabei von tragbaren Laptops mit fester Tastatur über Tablets und elektronische Organizer bis hin zu Smartphones und Wearables, die sich am Körper oder in der Kleidung tragen lassen. Da tragbare Geräte leichter in fremde Hände geraten können, müssen Sie besonders vor unbefugtem Zugriff auf die Daten geschützt werden; dazu stehen verschiedene Verschlüsselungstechniken zur Verfügung. Auch was den Schutz der Privatsphäre betrifft, verlangt mobile Computing mehr Aufmerksamkeit als der stationäre PC, weil mehr persönliche Daten aufgezeichnet werden, die bei unzureichendem Schutz und mangelnder Vorsicht ausgespäht werden können.

Die neue eSIM-Technologie verspricht den Nutzern von Smartphones und anderen vernetzten Devices zahlreiche Vorteile. Bereits heute sind viele dieser Geräte mit einem fest verbauten SIM-Chip ausgestattet, auf den sich die Nutzer ihre Netzbetreiber-Profile "over the air" herunterladen können. So werden die Aktivierung und das Management der Mobilfunkverträge für Kunden wie auch Netzbetreiber deutlich einfacher.

Wie die neue Digitalstudie der Postbank ergeben hat, sind deutsche Konsumenten knapp 50 Stunden pro Woche online. Das Smartphone ist dabei erstmalig das Gerät Nummer eins für den Internetzugriff. Außerdem nutzen die Deutschen verstärkt Sprachassistenten und Wearables. Eine große Mehrheit von 76 Prozent nutzt für das Internet-Surfen das Smartphone.

Seit einem Jahr ist nun die DSGVO in Kraft. Dem unter datenschutzrechtlichen Aspekten problematischen Einsatz von WhatsApp am Arbeitsplatz hat dies aber keinen Abbruch getan – obwohl die Unternehmen viel Aufwand bei der Umsetzung der DSGVO betrieben haben. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine neue Studie von Brabbler.

Ende letzter Woche gab Google bekannt, den chinesischen Hersteller Huawei nicht mehr mit Software und Hardware für dessen Android-Smartphones zu beliefern. Hintergrund ist der von der US-Regierung ausgerufene Telekommunikationsnotstand. Im Zuge dessen wurde Huawei auf die schwarze Liste gesetzt, sodass US-Unternehmen die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Hersteller ohne Sondererlaubnis untersagt ist. US-Behörden verdächtigen Huawei, Spionage im Auftrag der chinesischen Regierung zu betreiben.

Vernetzung bietet Zukunftsmärkte. Die intelligente Verbindung von immer mehr Daten verspricht in den nächsten Jahren immer mehr Möglichkeiten für Zukunftsmärkte und neue Geschäftsfelder. Es gilt, die schon jetzt erschlossenen Chancen zu erkennen, um sie in der näheren Zukunft sukzessive ausbauen zu können.

Spätestens seit Siri im iPhone oder Cortana in Windows wohnt, ist die Suche per Sprachbefehl im Mainstream angekommen. Allein im Jahr 2016 wurden etwa 20 Prozent der mobilen Suchanfragen per Spracheingabe getätigt.

 

55 Prozent nutzen ihr Smartphone zu Hause beim Essen, 30 Prozent beim Autofahren, 29 Prozent beim Überqueren von Kreuzungen. Die Studie „Im Smartphone-Rausch: deutsche Mobilfunknutzer im Profil“ von Deloitte belegt mit Zahlen, wie Smartphone-versessen die Gesellschaft mittlerweile ist, zeigt aber auch, wie viele Nutzer es gibt, die ein Problem darin sehen.

Der smarte Zeitmesser ist angesagt. Aber auch das traditionelle Uhrenhandwerk bleibt in hohem Maße gefragt. Das hat eine repräsentative Umfrage der Messe München bestätigt. Die passende Uhr zum Outfit ist eben noch immer für viele nicht nur ein Nutzobjekt, sondern auch Statussymbol und schmückendes Accessoire.  

Zehn Jahre ist es her, dass das erste Smartphone präsentiert wurde. Inzwischen hat es sich nicht nur zu einem bedeutenden Trendsetter, sondern auch zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Das zeigt die Trendstudie „Consumer Technology 2017“, die vom Digitalverband Bitkom und dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte soeben vorgestellt wurde.

Top Jobs

Marketing Manager / Multichannel (w/m/d)
AVM Computersysteme Vertriebs GmbH, Berlin
› weitere Top Jobs

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: retouren

Zeit für eine nachhaltige Wende

Mehr erfahren