Personal, Personaleinsatzplanung, Personalabteilung

Zuordnung von Mitarbeitern, ihren Fähigkeiten entsprechend, zu bestimmten Positionen, um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen.

Das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofs verpflichtet Arbeitgeber in EU-Mitgliedstaaten zu vollständiger Arbeitszeiterfassung und stellt Unternehmen damit vor neue Herausforderungen. Denn in vielen Unternehmen werden die Arbeitszeiten bislang nicht systematisch erfasst oder aber es fehlen die entsprechenden Systeme.

Die große Mehrheit der deutschen Start-ups arbeitet mit etablierten Unternehmen zusammen – und bewertet die Kooperation als positiv, wie eine neue Befragung des Bitkom ergeben hat. 60 Prozent geben an, dass sie gemeinsam mit etablierten Unternehmen neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln. 46 Prozent kooperieren auf andere Art und Weise, etwa bei Gründerwettbewerben. Allerdings beklagt jedes vierte Start-up die Arroganz der Etablierten.

Das eher trockene Thema Zeiterfassung breitete sich innerhalb weniger Tage wie ein Lauffeuer aus, von dem alle sprechen. Auslöser war die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 14. Mai 2019, nach der alle Unternehmen verpflichtet sind, die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter systematisch zu erfassen. Was auf den ersten Blick wie ein Schritt zurück zur unflexiblen Stechuhr klingt, kann im Gegenteil ein Sprung vorwärts in die flexible und digitale Zukunft sein.

Wenn es um technischen Fortschritt geht, findet derzeit kaum ein Wort häufiger Verwendung als künstliche Intelligenz. KI wird zukünftig viele Aspekte der Arbeitswelt beeinflussen. Bei der Suche nach passendem Personal können Algorithmen und Bots bereits jetzt helfen. Die Verbesserung von Recruiting-Prozessen spielt eine immer wichtigere Rolle, da sich das Finden geeigneter Mitarbeiter immer schwieriger gestaltet: allein das Schalten von Stellenanzeigen reicht schon lange nicht mehr aus.

Jedes IT-Sicherheitssystem ist nur so gut wie das schwächste Glied der gesamten Kette – in den meisten Fällen ist das der einzelne Mitarbeiter. Das gilt insbesondere bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wie auch bei Austritt. So muss zu Beginn eines Arbeitsverhältnisses geklärt werden, auf welche Anwendungen und Daten der neue Mitarbeiter Zugriff erhält. Christian Heutger, IT-Sicherheitsexperte und CTO der PSW Group Consulting erklärt, was zu beachten ist.

Zwei Drittel der etablierten Unternehmen arbeiten nicht mit Start-ups zusammen. Jeder zweite Geschäftsführer nennt hierfür als Grund fehlende Zeit, ist einer aktuellen Umfrage des Bitkom  zu entnehmen. Zugleich sieht mehr als jedes vierte Unternehmen in Deutschland seine Marktstellung durch Start-ups gefährdet.

Zwei Drittel der etablierten Unternehmen arbeiten nicht mit Start-ups zusammen. Jeder zweite Geschäftsführer nennt hierfür als Grund fehlende Zeit. Zugleich sieht mehr als jedes vierte Unternehmen in Deutschland seine Marktstellung durch Start-ups gefährdet, wie eine aktuelle Umfrage des Bitkom ergeben hat.

Künstliche Intelligenz wird in Zukunft einen großen Einfluss auf das Arbeitsleben haben. Doch wie sehen Führungskräfte und Mitarbeiter die Chancen und Risiken dieser neuen Technologie? Wie eine aktuelle Studie von Dale Carnegie zeigt, erwartet in Deutschland nur knapp jeder Vierte durch Einsatz von KI einen Wandel in der Arbeitswelt.

Wer mit der Digitalisierung Schritt halten will, muss die aktuellsten Technologien beherrschen und täglich dazu lernen. Doch bei der IT-Weiterbildung in den Unternehmen hapert es genau dort: Laut einer Umfrage des Personaldienstleisters Gulp unter 265 IT-Professionals sind über 70 Prozent der Befragten mit ihrem Weiterbildungsniveau unzufrieden. Mehr als 50 Prozent sehen den Grund dafür bei der mangelnden Unterstützung durch ihre Arbeitgeber.

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