Usability / UX / UI-Design

Usability – Benutzerfreundlichkeit beschreibt die vom Anwender erfahrene Anwenderfreundlichkeit und den Anwendernutzen beim Umgang mit Systemen. Eine für den Anwender besonders eingängige und intuitive Bedienungslösung wird dann als benutzerfreundlich betrachtet. Häufig  wird auch von Gebrauchstauglichkeit gesprochen. Die Definition hierzu findet man unter DIN EN ISO 9241; sie ist auf Werkzeuge und Lösungen aller Art übertragbar. UX auch User Experience wird oft übersetzt mit Anwendererfahrung, Anwendererlebnis oder Anwendungserlebnis – auch Nutzererlebnis, umschreibt die Erkenntnisse eines Anwenders beim Umgang mit einem Produkt, Dienstleistung, einer Softwareumgebung oder Installation. User Experience ist hauptsächlich ein Begriff aus dem Bereich von Internet, WWW oder Webseiten, beinhaltet aber jede Art von menschlicher Interaktion mit Produkten, ob digital oder nicht. UI-Design  – User Interface Design – Interfacedesign oder Schnittstellendesign ist eine Variante des Designs und hat die Aufgabe auf den Mensch hin optimierte Benutzeroberflächen zwischen Menschen und Maschinen zu entwickeln. Ziel des User Interface Designs ist es, die Anwender-Schnittstelle (GUI) so zu gestalten, dass  die Mehrheit der Nutzer möglichst eine optimale Anforderungserfüllung erleben. Beschäftigungsbereiche von Interfacedesignern sind Software, Brauchbarkeits-Forschung, Internetdesign oder Industriedesign.

Mit der Einführung von Windows as a Service hat Microsoft seine Wartung agiler aufgestellt. Halbjährlich werden ab sofort neue Features, Qualitäts- und Sicherheitsupdates sogar monatlich veröffentlicht. Was zunächst gut klingt, bringt in der IT erheblichen Mehraufwand mit sich. Daher zögerten Unternehmen die Migration auf die neueste Windows-Version bis zuletzt hinaus. Jetzt aber muss gehandelt werden.

Sie begegnen uns überall: Auffällig gestaltete und gut platzierte Schaltflächen, die uns zu bestimmten Handlung animieren sollen. Call-to-Action Buttons sind aus dem Web nicht mehr wegzudenken, doch steckt da nicht noch mehr dahinter als bunte Schaltflächen? Stephan Sigloch von den KlickPiloten geht der Sache auf den Grund und verrät Tipps, die bei der Erstellung beachten werden sollten
Drei Viertel der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren sind heute online. Über die Nutzung des Internets zur Recherche, zum Einkaufen und allgemeinen Informationssammlung diskutiert längst niemand mehr. Dass vor diesem Hintergrund auch die kompetente Darstellung eines Unternehmens im world wide web zum gelebten Selbstverständnis gehört, möchte man da voraussetzen. Was im Großen längst gelebter Alltag ist, sollte auch im klein- und mittelständischen Unternehmensbereich, und in diesem speziellen Fall auch in der Brandenburger Wirtschaft, funktionieren. Eine aktuelle Untersuchung zeichnet jedoch ein anderes, teilweise alarmierendes, Bild.
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