Visualisierung & VR

Eine Visualisierung dient dazu, komplexe Daten oder Beziehungen so zu interpretieren und zu wandeln, dass sie ohne Spezialkenntnisse erkannt und begriffen werden. Ob Technik, Wirtschaft, Lehre, Forschung, Medizin, Maschinenbau, Architektur, Prozessindustrie, Pharmaindustrie – Visualisierungen werden inzwischen nahezu überall eingesetzt.
Visualisierung in Bau und Architektur
Im Bau und der Architektur z.B. können die Daten der CAD-Zeichnungen so gewandelt werden, dass der Bauherr per 3D-Modell das Bauprojekte aus allen Blickwinkeln, bei Tag und Nacht, mit Teilansichten der verschiedenen Gewerke besichtigen kann. Besonders in der Entwicklungsphase werden die Visualisierungen eingesetzt, damit der Bauherr sich schon sehr früh ein Bild von seinem Bauprojekt machen kann.
Visualisierung mit 3D-Modellen, Rendering und Animationen
Visualisierungen mit Computern nutzen neben dem 3D-Modell in der Architektur und Bau auch Techniken wie Rendering, Animationen und Bildbearbeitung. 3D-Grafik nutzt man, um ein Bauwerk dreidimensional und sogar perspektivisch betrachten zu können. Mit Rendering kann man das virtuelle Modell mit Texturen versehen und in eine zweidimensionale Ansicht wandeln. Mit Bildbearbeitung können z.B. Menschen, Pflanzen, Fahrzeuge in den Entwurf eingebaut werden.

Konkurrenz belebt das Geschäft, heißt es oft salopp. Was den Kunden freut, stellt den Onlinehandel vor neue Herausforderungen, die in Zukunft bewältigt werden müssen. Welche das sind und wie sich der E-Commerce künftig verändern wird, erläutert Daniel Schmid, CPO von Cosmo Consult, im Gespräch mit Christiane Manow-Le Ruyet, Chefredakteurin des e-commerce magazins.
Onlineshops verkaufen rund um die Uhr, viele stationäre Händler verkaufen nur, wenn das Geschäft geöffnet ist. Und das ist derzeit eher selten der Fall: Lockdown, Notbremse, Zugangsbeschränkungen. Eine Lösung könnte das sogenannte Window-Shopping sein, also der Verkauf direkt über das Schaufenster. Smarte Lösungen könnten Kunden binden, Öffnungszeiten obsolet machen und die Innenstädte beleben.
Aktuell geben 38 Prozent der Käufer in Deutschland an, dass sie jetzt mehr online einkaufen als vor der Covid-19-Pandemie und rund 87 Prozent erklären, sie würden das auch in Zukunft tun. Aufgrund des weltweiten Anstiegs der Verkaufszahlen im E-Commerce müssen Unternehmen heute sicherstellen, dass ihr Online-Auftritt den Erwartungen der Käufer gerecht wird.

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