Transportlogistik vorausschauend planen – Herausforderungen meistern

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Transportlogistik vorausschauend planen – Herausforderungen meistern

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Mit dem erneuten Lockdown steht auch wieder die Logistik im Fokus. Deshalb ist es wichtig, jetzt vorauszuplanen. Diese Tipps helfen, sich auf die logistischen Herausforderungen kosten- und zeiteffizient vorzubereiten.
Transportlogistik

Online-Händler, die sich jetzt auf den verlängerten Lockdown einstellen, sollten das nicht ohne ihre potenziellen Dienstleister in der Transportlogistik tun. Am besten die zu erwartende Auslastung bis Jahresende besprechen, sodass Ressourcen und Ka­pazitäten gemeinsam geplant werden können. Dadurch lässt sich unter anderem einschätzen, ob weitere Dienstleister nötig sind, um Peaks in bestimmten Kalenderwochen besser zu planen. Auch unnötige Staus und Wartezeiten an den Laderampen werden durch eine sorgfäl­tige Planung vermieden.

Partner in der Transportlogistik: Jetzt ausschreiben

Auch wenn das Tendermanagement, um den richtigen Partner für die Transportlogistik zu finden, aufwendig ist, sollten sich Unternehmen zeitnah um zuverlässige Partner bemühen. Nur so lassen sich Transportka­pa­zitäten für vorhersehbare Aufträge frühzeitig vertraglich sichern. Am besten rechtzeitig Transportausschreibungen durchführen. Aufträge, die nicht Bestandteil der Ausschreibungen sind, können kurzfristig am Spotmarkt platziert werden.

Dies ist gerade in der Hoch­saison wichtig. Online-Händler sollten dafür die für ihre Bedürfnisse passenden Frachten- und Laderaumbörsen kennen. Für eine tagesaktuelle Übersicht des Frachtaufkommens in Europa und als eine Basis für Verhandlungen können Instrumente wie zum Beispiel das Transportbarometer von Timocom eingesetzt werden.

Waren vorproduzieren und zwischenlagern

Sowohl für Händler als auch für Lieferanten gilt: Waren und Produkte, die nicht verderblich sind, am besten auf Vorrat produzieren oder ordern und bereithalten. Zwischenlager in Kundennähe anmieten, kann sinnvoll sein, um Transportwege und Reaktionszeiten zu verkürzen. Gerade da Flexibilität und Verfügbarkeit am Markt immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist dies eine gewinnbringende Strategie.

Im E-Commerce sind schnelle Verfügbarkeit und kurze Lieferzeiten entscheidende Kaufkriterien. Dasselbe gilt für zusätzliche Features, wie etwa Tracking-Tools für die Sendungsverfolgung. Sie reduzieren den Austauschbedarf, sparen kostbare Zeit und schaffen Vertrauen, indem die Positionsdaten der Sendungen mit Auftraggebern geteilt werden. So wissen sie, wo sich ihre Sendung befindet und wann geliefert wird. Tools für Routen- und Kostenkalkulation liefern Auftraggebern und Transporteuren zudem eine Grundlage, um Weg­strecken zu berechnen. Dadurch können Fahrt- sowie Fahrtnebenkosten kalkuliert und Transportkosten ermittelt werden.

Systeme und Schnittstellen

Um wertvolle Zeit zu sparen und Transportaufträge zu beschleunigen, ist es ratsam Systeme zu vernetzen. So lassen sich beispielsweise manuelle Buchungsprozesse vereinfachen und Daten verschiedener Systeme mit einem Klick übertragen. Damit wird nicht nur der Medienbruch zwischen unterschiedlichen digitalen Systemen vermieden, sondern auch vermeidbare Fehler bei der Datenübertragung.

Lesen Sie auch: Agilität ist gefragt – auch in der Lagerlogistik

Transportlogistik

Über den Autor: Der Diplom-Kaufmann Gunnar Gburek ist seit Ende 2016 Unternehmenssprecher sowie Head of Business Affairs bei Timocom.

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