Trendprognose 2012: Mobile Devices

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Trendprognose 2012: Mobile Devices

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
2012

Cloud-Computing, Virtualisierung und Bring-your-own-Device-Konzepte von Unternehmen verändern den Umgang mit Hard- und Software radikal. Jenseits aller technischen Besonderheiten sorgt dies auch für neue Regeln im Zusammenspiel zwischen Anwender und Programmen. AppSense, von User Virtualization-Lösungen, stellt die wichtigsten Entwicklungen in diesem Bereich vor:


Trend 1: Geräte passen sich dem Anwender an


Noch vor gar nicht langer Zeit waren die Benutzer in einer starren Struktur gefangen, die ihnen durch das Betriebssystem und die Launen des Administrators vorgegeben war. In der modernen, flexiblen Arbeitswelt allerdings müssen sich die Geräte dem Anwender anpassen – nicht umgekehrt. Dabei geht es nicht nur darum, dass sich der User seinen Desktop nach eigenen Wünschen gestalten kann, sondern auch um den Zugriff auf die Applikationen, die er für seine Arbeit benötigt. Diese müssen ohne administrativem Aufwand auch dann zur Verfügung stehen, wenn die Arbeit auf fremden Geräten, Bring-your-own-Device-Rechnern oder frisch installierten Windows-7-Systemen verrichtet werden soll. Damit ist die User Virtualization eine weitere Form der Virtualisierung. Es geht dabei vor allem um die Individualität, die jedem Anwender mit seinem Computer zugestanden werden sollte.


Trend 2: Virtualisierung ist im Alltag angekommen


Das Thema Virtualisierung bewegt nach wie vor die IT. Während die einen darunter alten Wein in neuen Schläuchen verstehen und die Technologie rigoros ablehnen, nutzen andere deren neue Möglichkeiten durchaus mit Erfolg. Schließlich gibt es noch eine weitere Gruppe an Unternehmen, die nach ersten vielversprechenden Experimenten Teile ihrer Infrastruktur wieder in klassische Modelle überführt. Damit bewahrheitet sich, was viele Experten vorhergesehen haben: Mischformen dominieren langfristig den Markt. Dabei werden zugleich unterschiedliche Geräte mit jeweils eigenen Betriebssystemen nicht länger als Bedrohung wahrgenommen. Beste Zeiten also für User Virtualization – eine Technologie, die die Vorteile beider Welten vereint.


Trend 3: Desktop verliert an Bedeutung zugunsten von Anwendungen


In der modernen Arbeitswelt zerfällt die Einheit von Gerät und Anwendung zusehends. Immer mehr Programme sind auf einer Vielzahl an Plattformen zuhause, die von den Anwendern im Wechselbetrieb genutzt werden. Damit verändert sich zugleich die grundlegende Arbeitsweise vieler Administratoren, die sich in der Vergangenheit hauptsächlich um die Verwaltung von Geräten kümmern mussten. In der App-zentrischen Welt allerdings kommt diese Methodik an ihre Grenzen. Auch hier hilft User Virtualization als eine effiziente Methode, um den spezifischen Anforderungen eines jeden Nutzers von Gerät zu Gerät entgegenzukommen.


Fest steht: Die Grenzen zwischen Gerät und Anwender verschwinden. In Zeiten von iPhone und Android-Smartphones möchten immer mehr Mitarbeiter ihr Lieblings-Gadget auch in der Firma einsetzen. Unternehmen, die ihre Technik-affinen Potenzialträger nicht verschrecken wollen, sind deshalb gut beraten, sich dieser Situation anzupassen und ihre Sicherheitsrichtlinien um entsprechende Punkte zu erweitern. Schließlich sind nicht mehr nur die „Computerfans“ die Treiber dieser Entwicklung: Die Erfahrung zeigt, dass zunehmend auch die Technik-routinierte „Normal”-Belegschaft eine entsprechend aufbereitete Arbeitsumgebung erwartet und einfordert. Die Zeiten, in denen die Mehrzahl von Unternehmensmitarbeitern Berührungsängste mit modernen Computerkonzepten hatte, sind lange vorbei. Ganz im Gegenteil: Firmen haben mit Bring-your-own-device-Konzepten ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht und müssen im Gegenzug eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte akzeptieren. „Unternehmen können sich dagegen kaum wehren. Eine allzu restriktive Policy würde ohnehin durch die Mitarbeiter ausgehebelt. Schon in klassischen Umgebungen nutzen die Anwender alle Tricks, um auf für sie wichtige Funktionen problemlos zugreifen zu können“, erklärt Dr. Bernhard Tritsch, Technical Director, von AppSense.


 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Bei den Shopping-Events wie dem Black Friday und Cyber Monday rechnen Online-Händler wieder mit Rekordumsätzen. Aufgrund der zahlreichen Angebote und Aktionen sind an diesen Tagen die Bestellungen außergewöhnlich zahlreich. Kunden erwarten dennoch schnelle und fehlerfreie Lieferungen.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Social Commerce

Neue Trends im Onlinehandel

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.