Trends 2013 im E-Commerce

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Weltweit betrachtet wird der E-Commerce in den einzelnen Ländern unterschiedlich eingesetzt – dieses führt zu  höheren Umsatzchancen und zu  stärkerem Wettbewerb. So zum Beispiel zeigen die Ergebnisse einer Studie vom E-Commerce Anbieter Digital River, in der 250 Entscheidungsträgern weltweit befragt worden, deutlicher die Präsenz von Online-Märkten auf: Rund 56 Prozent der befragten Unternehmen sagten, sie seien in Großbritannien aktiv, nur 50 Prozent in Deutschland, während 72 Prozent in den USA präsent sind.

Wir sehen ein rasch wachsendes E-Commerce-Potenzial und eine Dynamik  in aufstrebenden Wirtschaftsräumen wie Brasilien, Russland, Indien und China – bekannt als die BRIC-Staaten. Die an der Studie von Digital River teilnehmenden Unternehmen gaben auf die Frage nach ihren Plänen für eine geografische Expansion in den nächsten zwei Jahren folgendes an:  Rund 31 Prozent sehen Russland als Zielmarkt, 24 Prozent wollen sich in Brasilien engagieren, 23 Prozent in China, 22 Prozent in Indien und ebenfalls 22 Prozent in Japan. Hier zählt der erste Eindruck, den sie auf dem neuen Markt hinterlassen, um mit ihren Produkten in der Käufergunst ganz vorne zu stehen.

Um 2013 neue Online-Märkte für sich zu erschließen, ist es wichtig, dass Unternehmen bewußt ist, dass eine bestehende Onlinepräsenz sie nicht automatisch auch zu einem global-agierenden Unternehmen macht. Daher ist es unerlässlich, dass E-Commerce-Anbieter die regionalen Unterschiede der Kaufgewohnheiten verstehen und diese mit E-Commerce-Strategien optimal berücksichtigen.

Mobile/Tablet

Die traditionelle E-Commerce-Webseite ist für jedes Unternehmen wesentlich, um den Umsatz zu steigern und die Markenbekanntheit zu erhöhen. Natürlich muß auch der zunehmende Gebrauch von Smartphones und Tablets in die Online-Strategie  mit einbezogen werden. Die Umfrageergebnisse belegen diese Wandlung: Auf die Frage, welche Absatzkanäle innerhalb der nächsten zwei Jahre  mehr genutzt werden sollen, nannten 46 Prozent die Einbindung von Mobile Commerce, 40 Prozent den Einsatz von  App-Stores, 36 Prozent  Abonnementprodukte (Subscription-Modell) gefolgt von 34 Prozent für den Einsatz des Social Commerce (Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen über ein Soziales Netzwerk).

E-Commerce bedeutet heute mehr als ein nur digitales Schaufenster auf dem Desktop anzubieten. Marktteilnehmer müssen ein facettenreiches und immer reichhaltiger werdendes Spektrum an Werkzeugen und Technologien einsetzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Um  einen treuen Kundenstamm im Jahr 2013 aufzubauen, ist es von entscheidender Bedeutung ein reibungsloses Online-Einkaufserlebnis über verschiedene Plattformen und Gerätetypen hinweg bereitzustellen.

Autor: Michael Hechler, Senior Vice President und General Manager der Physical Commerce Group von Digital River

 

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