Trends 2017: Mobile-First-Ansätze kommen von Asien nach Deutschland

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Es gibt drei Indizien dafür, dass Mobile für Marken noch wichtiger wird: In den USA fällt laut Comscore die Hälfte aller Online-Minuten auf Apps. Google macht den Mobile-Index zum Hauptindex. Und auch Facebook baut weiter mit Priorität seine App-Strategie aus. Europa muss umdenken und kann dabei vor allem von asiatischen Märkten lernen, die „Mobile First“ seit Jahren konsequent umsetzen.
2017

Es gibt drei Indizien dafür, dass Mobile für Marken noch wichtiger wird: In den USA fällt laut Comscore die Hälfte aller Online-Minuten auf Apps. Google macht den Mobile-Index zum Hauptindex. Und auch Facebook baut weiter mit Priorität seine App-Strategie aus. Europa muss umdenken und kann dabei vor allem von asiatischen Märkten lernen, die „Mobile First“ seit Jahren konsequent umsetzen.

Unterhaltungs-Apps sind hier viel häufiger mit Kaufen-Buttons und einfachen Payment-Prozessen ausgestattet, die dafür sorgen, dass Nutzer intuitiv Einkäufe in Apps erledigen. Meine Prognose ist, dass wir in Deutschland mehr „Mobile-First-Ansätze“ brauchen und sehen werden. Parallel steigen die Ausgaben für mobile Werbung weiter.
 
Mobile Endgeräte sind die einzigen technischen Geräte, die wir von früh bis spät immer bei uns tragen. Damit sind sie prädestiniert, sich als Hub für die Steuerung neuer Technologien zu etablieren. Bei der Umsetzung von Virtual-oder Augmented-Reality-Szenarien oder dem Internet of Things, das Einzug in unseren Alltag hält, kommt dem Smartphone als Bedienoberfläche eine zentrale Rolle zu. Dadurch wächst der Anteil von Mobile bei der Mediennutzung weiter.

Autor: Ben Jeger ist Managing Director DACH von AppsFlyer.

(jm)

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