Twitter ist bei deutschen Jugendlichen unbeliebt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Twitter ist bei deutschen Jugendlichen unbeliebt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Über 90 Prozent der deutschen Jugendlichen kennen den Microblogging-Dienst Twitter nicht. Der Großteil der Jugendlichen kommuniziert im Internet über ICQ, MSN und schülerVZ.Eine Online-Studie des Jugendreise-Veranstalters RUF Jugendreisen mit über 3.400 jugendlichen Teilnehmern zeigt neue Trends der Webnutzung auf.

Nur ein Prozent der Befragten nutzen laut der Befragung das Kurznachrichten-Netzwerk Twitter. An der nicht repräsentativen Online-Studie von RUF Jugendreisen haben über 3.400 Jugendliche zwischen 11 und 21 teilgenommen. Die Jugendlichen wurden zu ihrem Surfverhalten im Internet befragt. Die Nutzung von Social Networks und Instant Messenger-Software stand dabei im Vordergrund. Die Studie wird in den kommenden Wochen veröffentlicht.

„Dass Twitter bisher überhaupt nicht bei den deutschen Jugendlichen angekommen ist, hat uns sehr erstaunt“, sagt Dirk Föste, Vertriebsleiter bei RUF Jugendreisen. „Wir hatten angenommen, dass die Kids als erstes auf den Zug aufspringen und Twitter vom Kommunikationsbedürfnis der jungen Leute profitiert“, so Föste weiter.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Handel ist die Summe aus einer Dosis Betriebswirtschaft und ganz viel Psychologie. Deshalb begehen Kaufleute, die vom Produkt her denken statt vom Konsumenten, einen Kardinalfehler. Mit der digitalen Transformation ähnelt die Kundschaft einem Fernsehpublikum, das sich durch die Programme zappt. Händler sollten daher die Zukunft des Omnichannel nicht verpassen.
Trotz einer Vielzahl an neuen Kommunikationstechnologien steht die E-Mail bei Unternehmen wie auch Anwendern nach wie vor hoch im Kurs. Schätzungen zufolge wurden 2019 täglich rund 293,6 Milliarden E-Mails versendet. Ein Großteil davon ist allerdings Spam. Bogdan Botezatu von Bitdefender erläutert in einem Gastbeitrag, wie sich Unternehmen vor E-Mail-Bedrohungen schützen.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Fashion commerce

Wann jetzt handeln gefragt ist

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.