Umfrage: Analyse des App-Nutzerverhaltens ist entscheidender Faktor

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Die Analyse des App-Nutzerverhaltens ist für den App-Anbieter eine wichtige Informationsquelle, um mehr über seine Nutzer zu erfahren. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der Frankfurter IT- und Web-Experten von DiOmega hervor.
apps

Die Analyse des App-Nutzerverhaltens ist für den App-Anbieter eine wichtige Informationsquelle, um mehr über seine Nutzer zu erfahren. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der Frankfurter IT- und Web-Experten von DiOmega hervor.

Eine eindeutige Mehrheit von 71 Prozent der befragten Fachleute aus der IT- und Mobil-Branche sieht die Nutzerverhalten-Analyse als entscheidenden Faktor an. Weiß der App-Anbieter mehr über das Nutzerverhalten, so kann er entsprechenden Content bereitstellen und dadurch Kundenwert und Kundenbindung steigern (96 Prozent Zustimmung). Dementsprechend können Apps und App-Inhalte zielgruppengerechter gestaltet werden, darin sind sich 90 Prozent der Branchenkenner einig.

Zahlreiche Vorteile durch Analyse des App-Nutzerverhaltens

Ein weiterer Vorteil des App-Nutzerverhaltens laut DiOmega-Report: Die Churn Rate, sprich die Abwanderungsrate, kann minimiert werden (81 Prozent). Zudem können die Update-Kosten durch zweck- und zielgerichtete Optimierungen auf Basis verifizierter Daten reduziert werden. „Die App-basierte Nutzung im Internet ist in allen Branchen heute kaum mehr wegzudenken. Um Näheres über die Wirkung der Push-Benachrichtigungen auf die Nutzer zu erfahren, ist es für die App-Anbieter sinnvoll, hierfür ein Analyse-Tool einzusetzen. Die Ergebnisse unserer Umfrage belegen dies eindrucksvoll“, kommentiert DiOmega-Geschäftsführer Dominique Bös.

Push-Nachrichten als Wettbewerbsvorteil

Darüber hinaus hilft die Analyse des App-Nutzerverhaltens dem App-Anbieter auch dabei, auf Geschehnisse, Bedürfnisse, Präferenzen umgehend eingehen und reagieren zu können (65 Prozent). Zudem kann der Nutzer dadurch auch einer eindeutigen Gruppe zugeordnet werden (58 Prozent), ein durchaus hilfreicher Aspekt bei der Erschließung neuer Kundensegmente (54 Prozent). „Push-Nachrichten werden mittlerweile als großer Wettbewerbsvorteil wahrgenommen. Gekonnt eingesetzt und analysiert, wecken sie Neugierde, mobilisieren User und schaffen Handlungsimpulse“, fügt Bös hinzu. „Dadurch bieten sie einen bedeutenden Mehrwert für Marketing und Vertrieb.“

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.