Umfrage: Anforderungen an Shopmanager haben sich geändert

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Umfrage: Anforderungen an Shopmanager haben sich geändert

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E-Commerce-Verantwortliche sind Kaufleute und Techniker zugleich, deswegen sind verstärkt Werkzeuge für Analyse und Steuerung des Online-Vertriebs gefragt.

E-Commerce ist Management: Für die Leitung eines Onlineshops ist nicht mehr nur technisches Know-how gefragt sondern auch unternehmerisches Handeln. Das ergab eine aktuelle Umfrage des E-Commerce-Anbieters Intershop. Der oder die Verantwortliche für den Online-Vertrieb soll Sortiment, Markt sowie Wettbewerb kennen und wissen, wo und mit welchen Marketingmaßnahmen die Zielgruppen zu erreichen sind.

Ein Shop Manager ist dafür verantwortlich, Kontakte zu Lieferanten, Partnern und Logistikern aufzubauen und Konditionen auszuhandeln. Weiter ist gefordert, Prozesse zu analysieren und zu optimieren.

Um diese Aufgaben zu bewältigen, fehlen häufig die nötigen Managementinformationen und -steuerungsmöglichkeiten, so die befragten Online-Händler. Ein Beispiel: Für Modeanbieter genügt es nicht, viermal im Jahr die Kollektionen nach Jahreszeiten umzustellen.

Tagesaktuelle Angebote auf der Startseite oder im Newsletter, wechselnde Themenseiten oder Specials für treue Kunden sollen die Zielgruppen immer wieder zum Kauf anregen. Das ist oft aufwändig, wenn Produktdaten kompliziert zu verwalten oder aufs Neue einzugeben sind und Freigaben lange dauern. Nur wenige Shop Manager haben die Möglichkeit, Webseiten oder deren Komponenten selbst komfortabel, und idealer Weise in Echtzeit, neu zu erstellen.

Wie erfolgreich der Online-Vertrieb ist, lässt sich etwa an der Reaktion auf Marketingaktionen, an der Retourenrate, der Empfehlungskonversion, dem Kundenwert und der Lieferqualität messen.

Um diese Faktoren laufend auszuwerten und zu verbessern, wünschen sich die befragten Unternehmen einfach zu bedienende Werkzeuge. Sie sollten es dem Shop Manager erlauben, selbst steuernd einzugreifen. Peter Mark Droste, Vorstand der Intershop Communications: „Der Shop Manager beeinflusst Image und wirtschaftlichen Erfolg eines Händlers entscheidend. Viele Unternehmen haben das erkannt und investieren sowohl in qualifizierte Mitarbeiter als auch in eine Arbeitsumgebung, die diese in ihren anspruchsvollen Aufgaben unterstützt.“

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Grundsätzlich gibt es zwei Typen von Marketers: Die, die sich der Datenanalyse voll und ganz verschrieben haben und davon nicht genug kriegen können. Und diejenigen, die davon nur wenig wissen wollen. Dabei ist vielfach bewiesen: Im E-Commerce läuft es erst richtig gut, wenn man seine Entscheidungen auf Basis von fundierten Kennzahlen trifft. Jeff Cheal von Episerver erläutert drei Gründe, warum Sie in Data Analytcis investieren sollten.
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