Umfrage: Online-Marketer sind treue Seelen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Umfrage: Online-Marketer sind treue Seelen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
umfrage2014_geplante_dauer_aktueller_job1

Die Fluktuation bei Online-Marketing-Verantwortlichen ist geringer als allgemein vermutet. 60 Prozent waren schon einmal drei Jahre und länger bei einem Arbeitgeber beschäftigt. Fast jeder Dritte (29 Prozent) arbeitet bereits über fünf Jahre in der Online-Marketing-Branche. Dies sind die Ergebnisse einer Trend-Umfrage des Jobportals OnlineMarketingJobs.de unter 120 Fachkräften. Viele der Befragten sind aktuell positiv eingestellt: 21 Prozent haben vor, mehr als fünf Jahre bei ihrem aktuellen Arbeitgeber zu bleiben.

Fehlende Perspektive ist häufigster Wechselgrund

Um das Know-how der Fachkräfte nicht zu verlieren, sind die Arbeitgeber gefordert. Wer für seine Mitarbeiter beispielsweise klare Aufstiegschancen schafft, hat bereits einen wichtigen Kündigungsgrund beseitigt. Denn 43 Prozent der befragten Fachkräfte wechselten ihren letzten Job, weil die Perspektive fehlte.

“Auch die Unternehmen im Online-Marketing sind gezwungen, ihren Fachkräften mehr zu bieten”, sagt Philipp Westermeyer, Gründer von OnlineMarketingJobs.de. “Für Arbeitgeber empfiehlt es sich, ihren Know-how-Trägern mögliche Beförderungswege bis hinauf in die Geschäftsleitung aufzeigen”, so Westermeyer.

Job als Karrieresprungbrett, Eigeninitiative und aktuelles Stimmungsbild

Kommt allerdings der richtige Job für die Vita, wird dieser gern als Karrieresprungbrett genutzt. 44 Prozent der Befragten haben schon einmal aus Karrieregründen einen Job angetreten ohne die Absicht, dauerhaft zu bleiben. Die Initiative zum Arbeitgeberwechsel ergreifen Arbeitnehmer im Online-Marketing in der Regel selbst. Jeder Zweite (53 Prozent) hat bislang auf eigene Faust nach einem neuen Job gesucht, nur 28 Prozent wurden abgeworben. Momentaner Status quo in der Online-Marketing-Szene: entweder wechselfreudig oder völlig zufrieden. Mehr als jeder vierte Mitarbeiter (27 Prozent) plant, maximal noch ein Jahr im aktuellen Job zu bleiben. Dem gegenüber stehen 21 Prozent, die vorhaben noch länger als fünf Jahre bei ihrem aktuellen Arbeitgeber zu verweilen.

Angemessenes Gehalt verhindert Kündigung

Ist die Wechselentscheidung auf Seiten des Angestellten gefallen, wird es schwer für den Arbeitgeber, ihn zum Bleiben zu bewegen. Durchschlagendstes Argument ist die Gehaltserhöhung: 60 Prozent der Befragten würden ihre Wechselentscheidung dafür vergessen. Auch eine Beförderung in eine höhere Position könnte 47 Prozent umstimmen. Die Verbesserung der Work-Life-Balance liegt mit 39 Prozent auf Platz drei. Bemerkenswert: Jeder fünfte Online-Marketer (20 Prozent) würde sich allerdings nach der getroffenen Entscheidung zu gehen durch nichts nicht mehr umstimmen lassen. Dabei sind die befragten Männer mit 24 Prozent resoluter als die Frauen (15 Prozent).

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Das sind die Trends im e-commerce

Trends 2021

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.