Verbraucherstudie: Männer wollen Smartphones als virtuelle Geldbörse nutzen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Erst Google-Wallet, dann Apple-Pay und nun auch Samsung Pay, wie auf dem Mobile World Congress in Barcelona angekündigt: Die Giganten des Smartphone-Geschäfts rüsten sich in Sachen mobiles Bezahlen. Macht das Smartphone in Zukunft die Brieftasche überflüssig? In Deutschland sind vor allem Männer gegenüber Mobile Payment aufgeschlossen: 73 Prozent der Smartphone-Nutzer, die in Zukunft ihr mobiles Gerät als Zahlungsmittel im stationären Handel nutzen wollen, sind männlich.
1409_iphone_6_spgiphone_6_plus_spg_home_3q

 Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung einer internet-repräsentativen Studie, die das Online-Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß Consulting im Auftrag der Internet World Messe durchgeführt hat.

Mobile Payment mit all seinen Facetten steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen, im stationären Handel haben sich die mobilen Bezahlsysteme noch nicht richtig durchgesetzt. Bislang nutzen daher in Deutschland gerade einmal vier Prozent der Smartphone-Besitzer ihr Handy als Zahlungsmittel in stationären Geschäften. Dennoch besteht ein hohes Interesse: Weitere 28 Prozent der Befragten gaben an, zukünftig das Smartphone als mobiles Zahlungsmittel nutzen zu wollen.

Hohe Kaufkraft und technikaffin

Die Sonderauswertung ergab zudem einige interessante Aspekte hinsichtlich der Smartphone-Nutzer, die ihr mobiles Gerät als Zahlungsmittel einsetzen wollen. Sie nutzen regelmäßig das Internet zum Einkaufen, mehr als ein Viertel hat in den letzten sechs Monaten über 1.000 Euro beim Online-Einkauf ausgegeben. Sie sind vertraut mit Online-Bezahlmethoden: 68 Prozent bevorzugen die Zahlung über Pay-Pal, 55 Prozent über die Kreditkarte und 50 Prozent per Lastschriftverfahren. 52 Prozent sind in der jüngeren Generation angesiedelt und zwischen 20 und 39 Jahre alt. Jeder Vierte verfügt über ein monatliches Netto-Einkommen von mehr als 3.000 Euro. 35 Prozent zählen zu den Early Adopters und gaben an, Produktneuheiten sehr früh zu kaufen. 87 Prozent stufen sich als qualitätsbewusste Einkäufer ein.

Über die Studie

Fittkau & Maaß Consulting befragte im Auftrag der Internet World Messe in einer internet-repräsentativen Online-Befragung im Oktober/November 2014 über 7.000 Internet-Nutzer über die Akzeptanz von Cross-Channel-Maßnahmen im stationären Handel.

 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
Werbung

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.