Verkaufsfördernde Produktbeschreibungen: 3 Tipps für Ihren Webshop

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Verkaufsfördernde Produktbeschreibungen: 3 Tipps für Ihren Webshop

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Onlineshops gibt es in allen Größen und Varianten. Neben reinen Online-Anbietern entdecken immer mehr klassische Einzelhändler den digitalen Verkaufskanal für sich und kurbeln den Wettbewerb zusätzlich an. Gute Produktbeschreibungen sind ein wesentlicher Schlüssel zum E-Commerce-Erfolg.

Quelle: ThatStockCompany/shutterstock

Sich als einzelner Onlineshop behaupten zu können, setzt eine professionelle und kluge Shop-Gestaltung voraus. Produktbeschreibungen, die informieren und den Kunden zum Kaufen einladen, sind hierbei ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Die nachfolgenden Tipps unterstützen Sie dabei. Zweifelsohne sind gute Produktbeschreibungen die Grundlage für den erfolgreichen E-Commerce. Nicht nur der Nutzer weiß informative Beschreibungen zu schätzen und erkennt, dass Sie mit Motivation und Sachwissen Ihre Produkte und Waren verkaufen. Auch Google schätzt gepflegte Onlineshops mit vielen detaillierten Inhalten.

Einzigartige Produktbeschreibungen für mehr Verkaufserfolg

In der Praxis sieht es trotzdem anders aus. Viele Verkäufer verzichten teils komplett auf erklärende Beschreibungstexte oder nutzen Standardtexte des Herstellers. Dies ist nicht nur rechtlich bedenklich, sondern führt auch schnell zur Abwertung beim Google-Ranking. Ein wenig Mühe für die Produktbeschreibungen zu investieren, lohnt sich in jedem Fall und kann zum entscheidenden Faktor für Erfolg oder Misserfolg eines Onlineshops werden.

Tipp 1: SEO-Kriterien sind für gute Beschreibungen unverzichtbar

Jede Verkaufsbeschreibung sollte zwei Zielsetzungen verfolgen. Zum einen sollte Sie einem potenziellen Käufer wirklich weiterhelfen und Lust auf den Kauf machen. Zum anderen sollte diese Google den Wert des eigenen Webshops anzeigen und zu einem guten Ranking vor den direkten Wettbewerbern einladen. Damit dies gelingt, sind die verkaufsfördernden Texte nach Kriterien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu gestalten.

Für SEO muss keine Zusammenarbeit mit einer teuren Agentur bestehen. Freelancer und Selbstständige im Bereich Online-Marketing helfen weiter und verfügen über Tools, mit denen eine Analyse im SEO-Bereich möglich wird. Viele Onlineshop-Betreiber sind überrascht, wie selbst kleine Texte mit den richtigen Schlagworten großen Einfluss auf das Google-Ranking nehmen. Wichtig: Bleiben Sie konsistent und gönnen Sie jedem Produkt einen eigenen Text, selbst wenn sich viele Waren ähneln.

Tipp 2: Professionelle Textarbeit von Freelancern nutzen

Ob mit oder ohne SEO, das eigenständige Verfassen von Texten liegt nicht jedem Onlineshop-Betreiber. Viele verfügen über kaufmännisches Geschick oder technisches Know-how, um einen Shop im Netz zum Erfolg zu führen. Sprachlich fehlen jedoch oft Kompetenzen, was das eigene Schreiben der Texte erschwert.

Die Alternative: Texte schreiben lassen und auf Menschen vertrauen, die dank ihrer sprachlichen Fähigkeiten Geld verdienen. Auf Portalen wie Fiverr bieten Freelancer Ihre Dienste an, was sich nicht allein auf Textarbeiten beschränkt. Wenn Sie ein Voice-Over für ein Produktvideo benötigen oder technische Hilfe bei der Einbindung von Produkten benötigen, können Sie solche Aufgaben ebenfalls an einen Freelancer delegieren.

Tipp 3: Mit Übersetzern zu guten Produktbeschreibungen

Die Bemühungen, Ihren Onlineshop im Netz zu etablieren, muss sich nicht auf Deutschland beschränken. Der Warenverkauf innerhalb Europas ist mit dem richtigen Shopping-System und einigen Kenntnissen zum Thema Versand überhaupt kein Problem. Damit ausländische Kunden auf Ihr Angebot aufmerksam werden, sollten Sie auf Texte in der entsprechenden Landessprache vertrauen.

Hier hilft die Zusammenarbeit mit guten Übersetzern. Diese finden Sie in größeren und spezialisieren Büros, alternativ können Sie auch hier auf einen Freelancer zurückgreifen. Dieser Schritte bietet sich nicht nur an, wenn Sie mit einem eigenen Onlineshop im E-Commerce durchstarten wollen. Falls Sie die Verkaufskanäle von Amazon oder eBay nutzen und somit für Konsumenten in der ganzen Welt verfügbar sind, sollten mehrsprachig angelegte Artikel eine Selbstverständlichkeit sein.

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