Vertrauen und Führungsstärke ist KMUs wichtiger als Ehrgeiz eines Vorstandes

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Nach einer neuen Studie des Spezialversicherers Hiscox schätzen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an ihrem Vorstand am meisten die Eigenschaft Vertrauen. Die Befragten (Inhaber, Geschäftsführer, Senior Management) gaben Vertrauen (39 Prozent) und Führungsstärke (20 Prozent) als wichtigste Attribute eines perfekten Vorstandes an. Als zweitwichtigste Attribute nannten die Befragten Loyalität (26 Prozent) und Finanzmanagement (20 Prozent).


Die Geschlechterfrage


Zu der Frage nach dem Geschlecht gaben 44 Prozent der Befragten an, die individuelle Eignung für den Job sei wichtiger als die geschlechtsspezifische Zusammensetzung ihres Vorstandes. Die Studie zeigt auch, dass lediglich 5 Prozent der Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen eine Mischung aus Männern und Frauen als wichtig für ein erfolgreiches Führungsteam erachten.


„Heutzutage müssen sich Mitarbeiter mehr als je zuvor ihre Position am Vorstandstisch durch Fachwissen und Führungsqualitäten verdienen. Sowohl männliche als auch weibliche Teilnehmer der Befragung waren sich einig, dass in der komplexen Geschäftswelt von heute Vertrauen das wichtigste Attribut für eine erfolgreiche Vorstandstätigkeit ist. Nur hinsichtlich des Wachstums, den ein Vorstand generieren soll, zeigten sich Unterschiede. So wird Wachstum von Frauen weit wichtiger empfunden, als den männlichen Befragten.” meint Nicole Möller, Leiterin der Marketingabteilung Hiscox.


Wie sich Vorstandstüren öffnen


Im Rahmen der qualitativen Bewertung von Führungseigenschaften ergab die Studie von Hiscox außerdem: Das ideale Management Team verfügt laut der Umfrage über breites Fachwissen (44 Prozent), große Erfahrung (29 Prozent) und starke Persönlichkeiten (12 Prozent). Mitarbeiter sollten generell positiv (62 Prozent), organisiert (61 Prozent) und kooperativ (55 Prozent) auftreten. Aggressivität, Reserviertheit und Extrovertiertheit bei Mitarbeitern schätzen weder die Befragten Inhaber/Unternehmer noch das Management Team.Um als Mitarbeiter Vorstandsmitglied zu werden, sollte der Kandidat positiv (56 Prozent) und organisiert (50 Prozent) sein, sowie über ein logisches Denkvermögen (49 Prozent) verfügen.


Vertrauen ist gut, Absicherung besser


Wie die Hiscox Studie zeigt, ist Vertrauen Firmeneigentümern wichtig. Dies gilt jedoch nicht nur für Eigentümer. Auch leitende Angestellte und Vorstände haben berechtigtes Interesse an einer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Denn im Fall der Fälle ist es auch der Vorstand oder Geschäftsführer der für Fehlentscheidungen haftet und das teilweise mit dem gesamten Privatvermögen. „Hier bieten gute D&O-Versicherungen angemessenen Schutz. Die Praxis zeigt, dass Inhaber und Gesellschafter immer häufiger Schadenersatzansprüche gegen Vorstände geltend machen.“ meint Franka Barsch, Leiterin der Schadenabteilung bei Hiscox.

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