Weihnachtsbummel: Erster Anlaufpunkt der Deutschen ist Amazon

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Mittlerweile wollen vier Fünftel der deutschen Verbraucher ihre Weihnachtsgeschenke im Netz besorgen. Dabei starten rund 46 Prozent aller Online-Xmas-Shopper ihre Suche üblicherweise beim E-Commerce-Marktführer Amazon. Bei Google tun das 24 Prozent und nur 6 Prozent suchen zum Start in anderen Webshops. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage.

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Mittlerweile wollen vier Fünftel der deutschen Verbraucher ihre Weihnachtsgeschenke im Netz besorgen. Dabei starten rund 46 Prozent aller Online-Xmas-Shopper ihre Suche üblicherweise beim E-Commerce-Marktführer Amazon. Bei Google tun das 24 Prozent und nur 6 Prozent suchen zum Start in anderen Webshops. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage.

Deutsche vergleichen auch zu Weihnachten gerne Preise

Ein weiteres Ergebnis der Befragung: Die Deutschen kaufen ihre Weihnachtsgeschenke häufig preisbewusst. 38 Prozent nutzen normalerweise Preisvergleichsportale, bevor sie ihren Warenkorb online füllen, acht Prozent vergleichen die Preise via Google Shopping. Haben die Online-Shopper ein Geschenk gefunden, so bestellen immerhin 24 Prozent direkt bei Amazon, 20 Prozent ordern das Geschenk direkt im Webshop, in dem sie es gefunden haben.

Die dominante Rolle von Amazon

„Die intelliAd-Weihnachtsstudie zeigt, dass Amazon bei der Produktsuche mittlerweile eine dominante Rolle einnimmt. Dies macht sich insbesondere im umkämpften Weihnachtsgeschäft bemerkbar. Mit dieser Entwicklung gewinnt die Bedeutung des Werbeumfelds Amazon für Marken deutlich an Gewicht“, analysiert Frank Rauchfuß, Geschäftsführer und CEO von intelliAd. „Für Marketer gilt 2018 daher, ihre Strategie und den Wertbeitrag von Marktplätzen und Produktsuchmaschinen wie Amazon und Google Shopping im Kanalmix neu zu bewerten und KPIs übergreifend zu vergleichen.“

Über die Umfrage: Die repräsentative Online-Umfrage wurde von  YouGov im Auftrag von intelliAd Media durchgeführt. Dabei wurden 2.036 Verbraucher im Zeitraum vom 27. bis 30.Oktober 2017 befragt.

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