Weihnachtsgeschäft: Für Online-Händler klingeln die Kassen

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Laut einer vom Online-Shopping-Preisvergleichsportal Kelkoo in Auftrag gegebenen Studie können deutsche Einzelhändler dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft optimistisch entgegenblicken: Es wird für 2011 eine Umsatzsteigerung um 2,7 Prozent (1,74 Milliarden Euro) auf insgesamt 66,21 Milliarden Euro erwartet. Von 2009 auf 2010 gab es lediglich einen Zuwachs von 1,9 Prozent (1,2 Milliarden Euro).


Europaweit sollen die Umsätze des Einzelhandels im diesjährigen Weihnachtsgeschäft verglichen zum Vorjahr um 4,3 Milliarden Euro (1,4 Prozent) wachsen und insgesamt 319,10 Milliarden Euro erreichen. 2010 erreichten die Umsätze ein Volumen von 314,80 Milliarden Euro.


Der Online-Handel profitiert am meisten: Die online generierten Umsätze in Europa sollen um 17,3 Prozent oder 5,84 Milliarden Euro auf 39,53 Milliarden Euro in diesem Jahr steigen. Damit haben sie einen Anteil von 12,4 Prozent an den gesamten Ausgaben der Verbraucher im Weihnachtsgeschäft. Dies ist das vierte Jahr in Folge mit einem signifikanten Wachstum im Online-Handel.


Online-Umsätze in Deutschland sollen diesem Trend folgen und um 13,6 Prozent zunehmen. Das Online-Geschäft wird 2011 mit Umsätzen in Höhe von 9,52 Milliarden Euro zu 14,4 Prozent am gesamten deutschen Weihnachtsgeschäft beteiligt sein, verglichen mit einem Anteil von 13 Prozent im Jahr 2010 und 11 Prozent im Jahr 2009.


Die offline in Europa erzielten Umsätze sollen dagegen um 0,5 Prozent abnehmen, von 281,11 Milliarden Euro im letzten Jahr auf 279,57 Milliarden Euro 2011. Dies entspricht einem Minus von 1,54 Milliarden Euro.


Die Offline-Umsätze in Deutschlandwerden sich aber aller Voraussicht nach 2011 dem europaweiten Trend widersetzen und leicht um 1,1 Prozent (600 Millionen) anwachsen.


Europaweit das größte Umsatzwachstum im Weihnachtsgeschäft wird voraussichtlich Deutschland mit 2,7 Prozent verzeichnen, gefolgt von Norwegen (1,9 Prozent) und Frankreich (1,8 Prozent).


Deutsche Kunden werden im europäischen Vergleich den zweithöchsten Gesamtbetrag für ihre Weihnachtseinkäufe ausgeben (66,21 Milliarden Euro), nur noch übertrumpft von den britischen Kunden (79,38 Milliarden Euro).


 


  


 


 

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