Welche TLD hat den geringsten Wert?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Welche TLD hat den geringsten Wert?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Heerscharen von Domainern und Marketingexperten haben sich bereits mit der Frage beschäftigt, welche Top Level Domain nach .com die wertvollste ist. Domain-Blogger Elliot J. Silver hat sich dagegen auf die Suche nach der am wenigsten wertvollen Endung gemacht – und so eine rege Diskussion angestossen.

Dass .com den Domain-Handel dominiert, ist anhand der Verkaufs listen ausreichend dokumentiert. Doch was kommt danach? Macht sich irgendjemand was aus .pro? Oder .jobs? Weit über 50 Kommentare hat ein Blog-Artikel von Silver ausgelöst, mit dem er der Frage nach dem „wertlosesten“ TLD-Kürzel auf den Grund gehen will. Und man kann sie mit einem Satz beantworten, wie er für Juristen typisch ist: es kommt darauf an. Doch eines ist klar: unter den generischen Top Level Domains belegen Kürzel wie .aero, .jobs, .pro oder .name bei vielen Befragten die letzten Plätze der nach unten offenen Beliebtheitsskala. Wer sich nicht gerade mit Domains beschäftigt, weiss häufig gar nicht, dass es diese Kürzel gibt. Vor allem .aero hat in der Online-Welt kaum Spuren hinterlassen, zu schwierig ist es, sie überhaupt zu registrieren. Gleiches gilt für .pro: zwar gibt sich der kanadische Registrar Encirca heftig Mühe, die Profi-Domain in Pressemitteilungen zu bewerben; bisher hat sich das keineswegs abwegige Konzept einer Domain-Endung für besonders qualifizierte Berufsgruppen aber weder in den USA noch in Europa durchgesetzt.

Bei den Länderendungen geniessen, etwas überraschend, .cc (Kokos-Inseln) und .ws (West-Samoa) ein schlechtes Image. Obwohl – oder gerade weil – sich beide Domain-Verwaltungen Mühe geben, durch günstige Preise und lockere Vergaberegelungen die Registrierungszahlen zu steigern, können sich die Domainer nicht recht für sie begeistern; auch .tk (Tokelau) hat ein solches Imageproblem. Eine Sonderrolle nimmt .ki ein, die nach Angaben eines Lesers satte US$ 2.500,- an Registrierungsgebühren verschlingt und damit selbst für Domainer oft uninteressant ist.

Letztlich aber bleibt es dabei – die Perspektive ist maßgeblich, weshalb es die „eine“, am wenigsten wertvolle Domain-Endung nicht gibt. Wer eine Domain lediglich verkaufen will, erhöht seine Chancen, wenn er exotische Endungen vermeidet.

Wer sich dagegen die Mühe macht, die Domain zu entwickeln, kann sich auch mit der Landesendung von West-Samoa ein sehr respektables Resultat verschaffen.

Autor: United Domains

Quelle: elliotsblog.com

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Sie haben eine neue E-Commerce-Plattform gestartet? Die ersten Bestellungen trudeln ein und alles scheint durch die angebundenen Systeme zu laufen? Herzlichen Glückwunsch! Zeit, erst einmal durchzuatmen und einige Wochen alles so laufen zu lassen? Warum die Arbeit jetzt erst richtig losgeht, erklärt André Roitzsch von Shopmacher.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Social Commerce

Neue Trends im Onlinehandel

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.