Wirtschaftswunder – es gibt sie doch noch

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Wirtschaftswunder – es gibt sie doch noch

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Von heute auf morgen hunderte neue Arbeitsplätze. Von jetzt auf gleich 230 Millionen Euro Umsatz. Und innerhalb weniger Monate nun das 13. neue Unternehmen unter einem Dach. Diese Zahlen können in den nächsten Tagen schon veraltet sein – sie müssen wahrscheinlich bald nach oben korrigiert werden…

Wovon viele Unternehmensgründer, Visionäre und Selfmade-Millionäre nur träumen, hat Helmut Spikker als Gründer der NWA Network World Alliance geschafft: Eine Art Wirtschaftswunder, das in der Form seinesgleichen sucht und gerade zu wirtschaftlich unsicheren Zeiten für Deutschland Gold wert ist. Helmut Spikker hatte eine Vision, einen Plan und eine Strategie, und diese erfolgreich in die Tat umgesetzt.

Am 1. Mai 2010 startete Gründer Helmut Spikker mit der NWA Network World Alliance und generierte nach nur sieben Monaten einen Umsatz in Höhe von 230 Millionen Euro, beschäftigt mehr als 1.700 Festangestellte und über 200.000 selbstständige Vertriebspartner.

Auf der ganzen Welt befinden sich Produktions-, Logistik- und Servicecenter der Spikker-Gruppe. Im westfälischen Ahlen, Heimatstadt von Helmut Spikker, wurde auf 10.000 Quadratmetern neu gebaut und zum Start 150 neue Arbeitsplätze mit entsprechend positiven Auswirkungen auf die Wirtschaft der Region geschaffen. Auf dieser Fläche befindet sich neben der einzigartigen, patentierten 10 Millionen teuren Duftmaschine, die Produktionsstätte der Kosmetikprodukte, hochmoderne Versandstraßen und ein gigantisches Hochregallager. Ein Teil der weltweiten Logistik wird hier abgewickelt. „Der Vertrieb wurde im Mai mit 19 Ländern gestartet, bis Ende 2010 hat sich die Anzahl auf 40 erhöht, in diesem Jahr werden weitere Länderöffnungen folgen,“ sagt Helmut Spikker.

„Ahlen ist meine Heimat und deshalb war es mir ein besonderes Anliegen, hier Arbeitsplätze zu schaffen,“ so Helmut Spikker. Unter dem Dach der Network World Alliance befinden sich mittlerweile 13 Unternehmen, die in den vergangenen Monaten dazugekauft oder neu gegründet wurden. Der neueste Coup ist die Übernahme des englischen Unternehmens VIE at home, ein weiteres Schwergewicht unter den Direktvertriebsunternehmen.

Den Direktvertrieb hat Helmut Spikker durch NWA revolutioniert. „Nach einigen Jahren schöpferischer Pause habe ich erkannt, dass der Markt des Direktvertriebs und des Networks bei der rasanten Weiterentwicklung unserer Welt nicht mitgehalten hat. Ich wollte etwas Besonderes schaffen, etwas Gigantisches präsentieren. Nun bin ich mit der NWA und damit einer Innovation zurückgekommen, die den Direktvertrieb zum Schrittmacher macht. Der Handel wird Mühe haben hinterher zu kommen. Die Vertriebspartner unserer Unternehmen gehen mit Stolz zu ihren Kunden und sagen: Das gibt es nur bei uns.“

Bei NWA hat praktisch jeder die Chance in den Vertrieb mit einzusteigen. Es wird weder ein Mindestumsatz gefordert, noch eine Mindestabnahmemenge vorgeschrieben. Einen Bonus kassiert der Vertriebler, jedoch ab dem ersten Euro Umsatz. Der Vertriebler hat die Möglichkeit, auf die komplette Produktpalette aller der NWA zugehörenden Unternehmen zurückzugreifen und seinen Kunden anzubieten. „So ein großes Portfolio im Direktvertrieb ist nahezu einmalig,“ sagt Helmut Spikker. „Viele Direktvertriebler haben nur ein oder maximal zwei Produktgruppen, die sie anbieten. Bei uns sind es alleine 13 Unternehmen, von denen sie sich je nach Leidenschaft ihre Produkte aussuchen können.“

Gerade in Zeiten in der Steuererhöhungen, Risiken der Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und Insolvenzen ist die NWA Network Wold Alliance ein Beispiel, dass es mit Mut und dem Richtigen Know-how auch anders gehen kann. So positive Wirtschaftzahlen gibt es viel zu selten. Aber es gibt sie – mitten in Deutschland, mitten in Westfalen, mitten in Ahlen…..

Info: http://www.my-nwa.com/

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