05.12.2013 – Kategorie: Marketing

„Zu viel Hype um Google Referrer!“

Andreas Schwabe, Geschäftsführer der Münchner Agentur namens Booming kommentiert die Auswirkungen der Keyword-Verschleierung von Google: „Seit Google Suchanfragen nicht mehr ausliefert, treibt folgender Begriff SEO-Experten Sorgenfalten ins Gesicht: „Not provided“. Dieses Ergebnis gibt Google Analytics immer häufiger an, wenn Online-Marketer ergründen wollen, über welche Suchbegriffe Nutzer auf bestimmten Webseiten landeten. Die Keyword-Verschleierung betrifft mittlerweile rund 80 Prozent der Suchanfragen – Tendenz steigend. Online-Marketing-Experten stehen vor der Herausforderung, trotz sinkender Sichtbarkeit relevante Keyword-Sets zu erstellen, die Suchmaschinen-Werbung für ihre Kunden zu optimieren und die Besucherzahlen auf deren Seiten zu maximieren.“ 

Andreas Schwabe sieht nicht nur die Optimierung der Keywords als Herausforderung. „Immer wichtiger wird auch die Gesamtbetrachtung der Landingpage. Ihren Content gilt es optimal nach SEO-Kriterien zu gestalten. Hier sehen wir einen erhöhten Evolutionsdruck, um zukünftig erfolgreich zu sein und Traffic auf die eigene Seite zu lenken. Den Wegfall der Referrer-Daten sehen wir hier sogar als Chance, dass der Blick künftig tatsächlich verstärkt auf die Usability und den Mehrwert der Landingpage an sich gerichtet wird“, beschreibt Schwabe die Rahmenbedingungen. 

Weitere Informationen unter www.booming.de


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